Die ersten Tage im neuen Zuhause

Die ersten Tage und Nächte mit Barky waren für uns alle sehr aufregend. Plötzlich schliefen wir wieder genauso leicht, wie zur Baby-Zeit der Kinder, die Tage waren unstrukturiert und alles drehte sich um den kleinen Schatz.

Nachts schlief Barky in seiner geschlossenen Box. Sobald er musste, rumorte er in der Box, so dass wir wach wurden und ihn direkt in den Garten tragen konnten. So dauerte es zum Glück nicht lange und Barky schlief nach einer knappen Woche nachts schon richtig gut durch (hier mit einem typischen Grinse-Mund).

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Tagsüber wechselte Barky zwischen Fressen, Spielen, Schlafen und noch recht kurzen Gassi-Gängen. Jedes noch so kleine Steinchen fand er interessant und wollte es aufnehmen. Jede Wiese, jeden Vorgarten wollte er betreten. Wir waren gut vorbereitet und von Anfang an haben wir Barky klar gemacht, wo er seine Geschäfte erledigen durfte und wo nicht.

Beim Fressen war Barky sehr kreativ, wenn er satt war, wollte er seinen Knochen gerne vor uns und den Katzen verstecken. Für das Foto durfte er sich noch im Küchenregal aufhalten, aber auch dann zeigten wir ihm deutlich, welches Verhalten zuhause erwünscht ist und welches wir nicht dulden. Bei den Kromis (bei allen anderen Hunden auch) ist es wichtig, konsequent zu sein und sich von den schelmischen und süßen Blicken nicht um den Finger wickeln zu lassen.

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Barky liegt gerne auf seiner Decke im Wintergarten, er hält sich immer dort auf, wo wir auch sind. Auch hier entspricht er dem typischen Kromfohrländer – es ist ein Familienhund, der sich gerne in seinem Rudel aufhält und seine Menschen liebt.

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Schwups – und schon ist Barky wieder eingeschlafen – Erziehung und der Alltag im neuen Zuhause sind wohl anstrengend…

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Wir haben die ersten Tage gut gemeistert, nur wenig Pipi ging mal daneben. Es ist erstaunlich unkompliziert mit unserem Barky und wir können uns gar nicht mehr vorstellen, ohne ihn zu sein.

Barky zieht ein

Neun Wochen nach Barkys Geburt durfte er zu uns nach Hause kommen, da wurde es Zeit, die letzten Vorbereitungen abzuschließen.

Während Barky die letzten Tage bei Astrid Hildebrandt mit Mama Basima und seinen Geschwistern genoss und wir ihn sehnsüchtig per Kromi-TV beobachten konnten…

Barky wartet auf Zuhause

… mussten wir für unseren Durchgang zum Wohnzimmer noch eine Tür zimmern und montieren, damit Barky dort später an das Alleine-sein gewöhnt werden kann und nicht gleich eine ganze Etage zur Verfügung hat.

WohnzimmertürWohnzimmertür

Endlich war es soweit, am 5. August 2016 durften wir Barky in Essen abholen. Aufgeregt fuhren wir los. Da schickte uns der Himmel ein Zeichen, dass alles gut werden wird. Dieses Auto fuhr eine ganze Zeit lang vor uns her. Barky hat ja ein Herzi auf seiner linken Seite, weshalb ich ihn auch manchmal Herzi nenne. Ich glaube nicht an Zufälle und so wich die Aufregung einer Zufriedenheit und Zuversicht, die mich die ganze Fahrt über begleitet hat.

Auto-Herzi

Nach dem Besuch im Garten waren wir bepackt mit vielen Geschenken, einem tollen Ordner mit allen Papieren und Informationen, die für uns und Barky wichtig sind, vielen Tipps und guten Ratschlägen – und natürlich mit unserem allerliebsten Barky.

Nun durfte er das erste Mal mit uns im Auto fahren, Barky kannte Autofahren schon von den Fahrten von zuhause zum Garten und so fand er die Transportbox erstmal gar nicht so spannend, sondern widmete sich lieber gleich seiner leckeren Kaustange.

Barky fährt nach Hause

Auf der Fahrt hat Barky dann doch die ersten paar Minuten etwas gewinselt, aber dann ist er eingeschlafen. Zuhause wurde natürlich erstmal alles ausgiebig beschnuppert, die ersten Pipi-Gänge haben wir bewältigt und ganz viel gespielt und gekuschelt.

Barky auf Teppich

Abends hat Barky sich in sein Körbchen zurückgezogen und alle Eindrücke in Ruhe verarbeitet. Wir gönnten ihm die wohlverdiente Ruhe, was gar nicht so einfach war, weil man kaum die Finger von ihm lassen kann.

Barky mit Herz

Barky wie ein ganz großer Kromi – in der typischen Schlaf-Position – der Kopf wird gerne leicht erhöht abgelegt.

Barky im KörbchenBarky im Körbchen

Barky ist schon ein kleines Fotomodell und wir sind sehr glücklich, ihn von nun an täglich an unserer Seite zu haben…

Barky Fotomodell Körbchen

Barkys erster Spaziergang

Mit ca. 8 Wochen haben wir mit Barky den ersten Spaziergang gemacht. Ganz viele Geschwister aus dem A-Wurf und Essener Freunde waren bei der „Einweihung“ der B’s von der Ruhrhalbinsel beim Essener-Kromitreffen dabei.

Erste Essener Gassi-Runde

Barky bei Mama Basima

Barky mit Basima

Barky fand seine Umwelt sehr spannend und interessant. Er war selbstbewusst und neugierig unterwegs.

Barky schnüffelt

Balia, Barky und Benjen oder Baily

Erster Spaziergang

Nach dem Spaziergang wurde nochmal ordentlich gespielt und getobt.

Barky 7,5 Wochen

Barky Gesicht

Baju und Baly probieren sich an Barkys Quietschi.

Baly und Baju mit Quietschi

Kleine Stärkung für Basima – im Hintergrund Barkys Halbbruder Aiello.

Basima und Aiello

Bald waren die kleinen B’s doch sehr müde.

Schlafende Geschwister

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Besuch von Papa Artus

Pünktlich zum 6-wöchigen Geburtstag kam Papa Artus (von der lichten Eiche) Basima und die B’s von der Ruhrhalbinsel im Garten besuchen.

Artus von der lichten Eiche

Artus und Basima verstanden sich prima.

Artus und Basima

Barky hat wieder ein neues Spielzeug von uns kennengelernt und fleißig damit gespielt.

Barky 6 Wochen alt

Barky mit Spielzeug

Mit den kleinen spitzen Zähnchen kann man hervorragend auf dem Spieli herumkauen…

Barky mit Spielzeug

Spielen macht ganz schön müde…

Barky schläft

 

 

 

 

 

 

 

Barkys erstes Kuscheltier

Bei unserem ersten Besuch im Garten haben wir Barkys erstes Kuscheltier mitgebracht, einen quietschenden Fuchs.

Erstmal wurde Quietschi ordentlich unter die Lupe genommen.

Barky mit Quietschi

 

Zum Kuscheln ist er gut geeignet.

Barky mit Quietschi

 

Barky hat ihn gleich gut angenommen.

Barky mit Quietschi

 

Quietscht fühlt sich auch mit Barky wohl.

Barky mit Quietschi

Das wird eine dicke Freundschaft.

Barky mit Quietschi

Erster Besuch bei Barky im Garten

Mit vier Wochen haben wir Barky das erste Mal in seinem Garten besucht. Es wurde wieder viel gekuschelt und wir sind echt erstaunt, wie schnell die kleinen Hunde wachsen.

 

Barky auf Janas Schoß mit einem seiner Brüder daneben (Benjen oder Benicio müsste das sein)

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Barky auf meinem Schoß, die Welt zu erkunden ist in den wachen Phasen jedoch viel interessanter, als ruhig da zu liegen und gestreichelt zu werden.

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Neugieriger kleiner Zwerg

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Was ist das nur für ein kuscheliges Ding da?

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Barky kann mit seinen 4 Wochen schon richtig gut in die Kamera posen…

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Aber mit den Geschwistern zu spielen macht dann doch viel mehr Spaß (hier mit Binou)

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Barky im Kromi-TV

Besonders angesagt während der neun Wochen nach Barkys Geburt war bei uns das Kromi-TV. Wir kamen in den besonderen Genuss, per Webcam fast dauerhaften Einblick in die Welpenbox zu haben.  – danke nochmal dafür an die Züchterin Astrid.

Immer wieder zählten wir, ob alle Welpen in der Box sind und lernten mit der Zeit, sie voneinander zu unterscheiden. Doch manchmal hat sich ein Welpe mehr hinein geschlichen, teilweise war er gut „getarnt“ – ein kleiner Pseudo-Kromi, das liebste Kuscheltier aller B’s von der Ruhrhalbinsel, hier auf dem Foto mit unserem Barky und Balia.

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Erster Besuch bei Barky

Am 20. Juni 2016 durften wir das erste Mal unseren zukünftigen Kromfohrländer besuchen:

Barky von der Ruhrhalbinsel

Geboren wurde der süße Fratz bereits am 4. Juni 2016 als erster Rüde aus dem B-Wurf von der Ruhrhalbinsel. Seine Mutter ist Basima vom glatten Kiesel und sein Papa Artus von der lichten Eiche.

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Informationen zu den Ruhrkromis findet ihr hier.

Per Webcam konnten wir die Entwicklung der kleinen Hunde eifrig mitverfolgen. Barky hat uns schnell mit seinem Herzchen verzaubert und so mussten wir nicht lange überlegen, welchen der Rüden wir wählen wollten.

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Nach drei Wochen war es endlich soweit, wir durften die kleinen Zwerge besuchen. Mit genügend Leckerchen für Mama Basima konnten wir die Zeit im Welpenauslauf genießen und Barky endlich in Natura erleben, anfassen und kuscheln.

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Zwischendurch durften die Welpen sich bei Basima stärken und sich ausruhen (hier Barky mit seinem Bruder Bayu).

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