Ein sonniger Tag im Feld

Nach meiner Arbeit im Büro freue ich mich immer besonders darauf, ganz alleine mit Barky eine knappe Stunde Zeit draußen zu genießen. Er wird für das Alleinbleiben belohnt und ich kann mich mit ihm beschäftigen, vom Büro-Alltag abschalten und zur Ruhe kommen.

Ganz besonders habe ich unseren Spaziergang am 15.12.2016 genossen – strahlender Sonnenschein und milde Temperaturen Mitte Dezember.

Wir machten uns auf den Weg ins nahegelegene Feld. Man konnte fast glauben, dass es ein Frühlingstag war, so schön wärmten uns die Sonnenstrahlen beim Blick auf das satte und sprießende Grün.

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Barky gefiel es im Feld gut, weil er hier ohne Leine laufen durfte, denn vernab der Straße bestand keine Gefahr für ihn. So konnte er rennen und toben. Manchmal apportieren wir auch ein Spielzeug oder gehen mit Barkys Freundin Emma gemeinsam hier spazieren.

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Nach dem Spaziergang sah Barky dann etwas matschig aus, weil die Feldwege feucht waren. Emmas Leinenhalterin fragte mich vor kurzer Zeit, wie oft wir Barky baden müssten, damit sein Fell immer so strahlend weiß bliebe. Meine Antwort: „Gar nicht, bisher haben wir Barky noch nie gebadet!“

Hier verwies ich auf die besondere Fellstruktur der Kromfohrländer. Das Fell nimmt den Schmutz nicht besonders gut auf. Wenn es doch mal schmutzig ist, dann reicht es normalerweise aus, den Hund mit einem Handtuch abzutrocknen und dabei etwas zu rubbeln. So löst sich der meiste Dreck und das Fell wird auch wieder trocken. Der Rest fällt dann fast komplett ab, wenn der Matsch komplett getrocknet ist. Wir kämmen Barky dann vermehrt – ca. zweimal pro Woche, dann sieht er eigentlich immer sauber aus – zumindest solange, bis er wieder im Feld war…

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