Barkys Höhepunkt der Pubertät

Es ist still geworden um uns – das liegt nicht daran, dass ich keine Lust hatte, über Barkys Entwicklung zu berichten, sondern weil wir intensiv daran gearbeitet haben, die Leinen-Pöbelei unseres pubertierenden Rüden in den Griff zu bekommen.

Um den Zeitpunkt der Ausstellungen in Neunkirchen fing es an und kam ganz schleichend. Plötzlich bellte Barky an der Leine andere Hunde an. Bis ich es aktiv bemerkt habe, verging etwas Zeit, denn er tat das nicht bei jedem Hund und so schnell er jedesmal anfing zu bellen, so schnell hörte er auch wieder auf. Mir war nicht klar, dass jede Begegnung, die so verlief, meinem Barky zu einem Erfolg verhalf und diese „Leinen-Pöbelei“ damit immer weiter gefördert wurde.

Irgendwann wurde mir bewusst, irgendwas stimmt mit Barky nicht und ich fing an, mich bei unseren Spaziergängen immer unwohler zu fühlen. Sobald ich einen Hund am Horizont gesehen habe, wurde mir mulmig zumute, ich sah dann vermehrt auf meinen Hund und versuchte, ihn zu beruhigen, feuerte ihn mit meinem Wortschwall aber nur noch mehr an, so dass er bald immer mehr Hunde anbellte, die uns begegneten.

Genau dieses Verhalten war es, was mich anfangs so lange zögern ließ, einen Rüden zu nehmen. Ich habe höchsten Respekt vor allen Rüdenbesitzern, die sich durch diese Phase gekämpft haben und deren Rüden ruhig und ausgeglichen sind.

In dieser Phase wandte ich mich sowohl an meine Hundeschule Pfötchenuni als auch an Barkys Züchterin, Astrid Hildebrandt. Zum Glück stand ich mit dem Problem nicht alleine da und war gerne bereit, mir dabei Hilfe und Unterstützung zu holen, die ich auch bekam.

Natürlich war ich nicht komplett unvorbereitet und es war klar, dass diese Phase in Barkys Entwicklung irgendwann kommen musste, aus dem freundlichen und offenen Kromi-Baby wird ein erwachsener Rüde in vollem Saft. Trotzdem verzweifelte ich zwischendurch mit der Hormonbombe am anderen Ende der Leine.

Meine Hundeschule riet mir erst, Barky mit einem Kastrations-Chip zu versehen, damit sich sein Verhalten nicht generalisiert, weil es vorrangig gegen Rüden ging. So könnte er sich wieder besser darauf konzentrieren, sich so zu verhalten, wie er es gelernt habe bzw. sich auf das Lernen des richtigen Verhaltens konzentrieren.

Wir möchten Barky aber gerne zukünftig als Deckrüden einsetzen, sobald er erfolgreich gekört ist und alle Bedingungen erfüllt, deshalb stand der Chip für uns nicht zur Debatte. Wir wählten den anstrengenderen Weg, alleine Erziehung, Konsequenz und Ausdauer sollten uns zum gewünschten Ergebnis bringen – ein Weg, der sicher nicht der leichteste ist, aber wir waren motiviert, ihn zu gehen.

Anfangs probierte ich einige Lösungswege aus, bin anderen Hunden ausgewichen, indem ich Bögen gelaufen bin, habe Barky teilweise erfolgreich an anderen Hunden vorbei gespielt (mit einem Spieli in der Hand) und ihn mit Leckerchen bestochen. Auf die Leckerchen hat er meistens gar nicht reagiert, für einige Bögen waren die Straßen zu eng und ich war immer noch sehr unzufrieden und frustriert mit der Situation. Ich hatte das Gefühl, er nimmt nicht ernst, wenn ich ihn dann anmotze und kam damit auch nicht zum gewünschten Erfolg.

Dann bot die Pfötchenuni einen Intensivkurs Hundebegegnungen an und der kam für uns wie gerufen. Genau unser Thema sollte in 8 Trainingseinheiten bearbeitet werden. Zwischen den Einheiten hatten wir immer eine Woche Zeit, die geübten Dinge im Alltag auszuprobieren.

Nun wurde mir klar, Barky pöbelt, weil er die Distanz zum anderen Hund erhöhen möchte, weil er sich angegriffen oder einfach unwohl fühlt. Und jedesmal, wenn er bellt und der andere Hund vorbei geht, dann hat er damit Erfolg, er hat den anderen ja vertrieben. Außerdem hat Barky Frust an der Leine, weil er durch unsere Gruppenspaziergänge im Freilauf gelernt hat, wenn er auf andere Hunde trifft, dann darf er toben und ohne Leine machen, was er will, schnuppern, wo er will und solange er will, markieren wo er will – diese Liste könnte man unendlich fortsetzen. Ich habe seine Pöbelei also zum Teil selbst verschuldet.

So simpel die Erklärung zu seinem Verhalten ist, so schwierig ist es doch, davon wieder wegzukommen. Nun erarbeiteten wir verschiedene Bausteine, die mir helfen, mich bei Begegnungen richtig zu verhalten.

1. Rettungsschwimmer mit Leine ausstreichen

Der allererste Baustein des Kurses, der war total wichtig für mich, auch wenn das optisch der unspektakulärste Baustein war. Bemerkt man erste Unruhe oder Angespanntheit beim Hund, streicht man mit den Händen über die Leine vom Hund zu einem selbst und wendet den eigenen Körper dabei in die andere Richtung. Der Hund erhält dadurch leichte Impulse, ohne Druck zu empfinden (der Gegendruck beim Hund erzeugen würde) und wendet sich dem Menschen irgendwann zu. Das wird durch Clicker, Leckerchen oder Stimme bestätigt und man dreht in die entgegengesetzte Richtung ab, so dass der Hund die Distanz zum „Gegner“ wieder erhöhen kann und sich sichtlich beruhigt.

Die Sichtweise, sich in einen Rettungsschwimmer zu versetzen, der dem Hund das Leben rettet, klang erst etwas abwegig, aber es hat total geholfen, das Verhalten des Hundes zu verstehen. Noch mehr war für mich persönlich daran wichtig, dass es mir den Frust auf Barky genommen hat. Bis dahin war ich sehr oft sehr sauer auf ihn und sehr genervt von ihm, von einem glücklichen Mensch-Hunde-Team konnte ich zum diesem Zeitpunkt nicht wirklich sprechen.

Diese negativen Gefühle meinem Hund gegenüber wurden in ein positives „ich will ihm helfen“-Gefühl umgewandelt. Der „Gegner mit dem hoch erhobenen Beil“ (aus Sicht meines Hundes) und mein armer Hund, der nicht schwimmen kann, der tief im Wasser steht – das hat mich erstmal aus meiner negativen und genervten Gedankenspirale geholt und ich habe gelernt, dass ich besser für Barky sorgen muss, mich viel viel frühzeitiger um ihn kümmern muss, ich war anfangs immer viel zu spät, obwohl ich seine Körpersprache schon lesen konnte.

Inzwischen reagiert Barky schon gut auf das Ausstreichen der Leine, wenn ich dieses Hilfsmittel frühzeitig einsetze. Und ich achte schon viel besser auf ihn und verurteile ihn nicht mehr für die Pöbelei.

2. Kreise drehen

Der zweite Baustein, bei Fuß einen Innenkreis laufen, der hat uns beiden schon sehr viel geholfen, um Barkys Erregung herunterzufahren. Zwischendurch setze ich das bei unseren Spaziergängen auch immer wieder ein, mal, wenn uns ein Hund entgegenkommt, mal, wenn Barky zu Beginn des Spaziergangs sehr aufgekratzt ist und vermehrt an der Leine zieht.

Überhaupt habe ich gelernt, dass ich ihn kaum noch an langer Leine vor mir herlaufen lasse. Ich habe es vorher falsch gehandhabt, dass man die Leine lockerlassen soll, damit man keinen Druck auf den Hund ausübt und sich dessen Druck damit verstärkt. Für mich hieß es, ich lasse die Leine lang. Dass ich dann überhaupt keine Kontrolle über den Hund habe und er „vorne“ von mir im Stich gelassen wurde, das habe ich erst überhaupt nicht wahrgenommen.

Inzwischen merkte ich bei unseren alltäglichen Spaziergängen, dass Barky tatsächlich viel „ohne Führung“ unterwegs war, was natürlich verstärkt, dass er Dinge selbst regeln möchte. Nun lasse ich ihn sehr häufig bei Fuß laufen, bleibe stehen, wenn er zieht, damit ich ihn wieder unter Kontrolle habe und laufe viel mehr an der Leine mit ihm, als dass er Freilauf von mir bekommt. Natürlich darf er auch mal frei schnüffeln, aber es ist Routine geworden, dass er meistens neben mir laufen muss. Von selbst tut er es noch nicht, ich muss das schon immer wieder einfordern, aber das hilft uns in jeder Situation schon gut weiter.

3. Aus der Haustür bzw. aus dem Auto raus

Barky war nie ein Hund, der im Haus herumgesprungen ist, wenn er gemerkt hat, dass wir rausgehen, deshalb dachte ich immer, dass wir hier schon alles richtiggemacht hätten. Auch hier hat sich unsere Routine verändert und wir haben damit sehr viel mehr Ruhe in ihn hineinbekommen.

Er muss absitzen, bevor ich die Tür öffne, darf erst auf mein Kommando hinter mir das Haus verlassen, muss wieder absitzen bis ich die Tür geschlossen (und ggfs. auch abgeschlossen) habe. Und dann darf er auch nicht an der Leine zerren und losrennen, sondern wir gehen gesittet bei Fuß oder wenigstens neben mir bis zum „Löseplatz“. Zwar grummelt und jammert Barky manchmal etwas (Kromis können lautstark „reden“, wenn ihnen was nicht passt) weil er es nicht abwarten kann und aufgeregt ist, aber ich bleibe trotzdem ruhig und fordere von ihm auch das ruhige Verhalten ein. Wenn er doch vorprescht, bleibe ich stehen und dann kommt er wieder in Fußposition (inzwischen von selbst).

Das Aussteigen aus dem Auto läuft auch schon viel ruhiger ab, seitdem wir die erlernten Tipps durchziehen. Wenn er jault oder bellt, geht die Kofferraumklappe wieder zu, wenn er versucht aus der Box zu kommen, geht die Boxentür wieder zu, nach dem Aussteigen muss er absitzen, damit ich in Ruhe die Box und den Kofferraum schließen kann.

Meistens nutzen wir nach dem Autofahren die Kombination aus dem ruhigen Aussteigen und anschließendem Kreise drehen, damit Barky wieder runterfährt.

4. Abblocken

Der für mich immer noch schwierigste Baustein des Kurses ist das Abblocken meines eigenen Hundes. Als Alternativverhalten lasse ich ihn absitzen und unterbinde seinen Blickkontakt zum anderen Hund (damit Barky den anderen nicht fixiert).

Die Herausforderung für mich besteht darin, Barky dabei nicht selbst zu bedrohen, indem ich mich zu stark vor ihm aufbaue, sonst zeigt er auch mir gegenüber Meideverhalten. Auf der anderen Seite soll er mich nicht ignorieren und sich nicht an mir vorbeidrängen, um den anderen Hund anzubellen. Ich soll ihn dann körperlich abblocken, aber dennoch ruhig dabei stehen bleiben und ihn nicht an der Leine „herumschleudern“. Diesen Punkt muss ich noch weiter üben, weil ich darin noch nicht gut bin und Barky sich dennoch an mir vorbeidrängt.

Mit meinem „Lass es“ feuere ich ihn scheinbar immer nur mehr an, er hört nicht auf, gegen den anderen Hund zu bellen, wenn ich es einsetze. Bei diesem Baustein bin ich selbst noch unsicher und etwas nervös und beim Spaziergang gehe ich lieber zügig am anderen Hund vorbei, als Barky absitzen zu lassen, weil ich selbst denke, dass wir das nicht „können“. Hier brauch ich nochmal Tipps und Unterstützung, damit da bei mir mehr Routine reinkommt.

5. Von hinten überholen (lassen)

Das hat bei einigen Hunden gut geklappt, bei anderen wieder überhaupt nicht gut. Der entscheidende Punkt dabei ist wieder das „Abblocken“ meines Hundes.

Einen anderen Hund zu überholen klappt ganz gut – Barky kann bei Fuß gehen, ich halte die Leine so kurz, dass er nicht „ausbrechen“ kann, gehe einen kleinen Bogen vom anderen Hund weg und dadurch, dass der andere Hund im besten Fall nach vorne schaut, haben die beiden keinen Blickkontakt.

6. Geschirrgriff

Den Griff in Barkys Geschirr konditionieren wir gerade und besprechen wir noch. Ich greife und bestätige das sofort mit einem super Leckerchen. Damit lernt Barky, wenn ich ins Geschirr greife, gibt’s was Tolles, also schaut er mich an. Sobald Barky sich mir zuwendet, habe ich den Blickkontakt zum anderen Hund unterbrochen und drehe dann um, kann einen Bogen, Innenkreis oder was auch immer laufen oder sonstwie weiter agieren, Hauptsache, ich habe erstmal wieder die Aufmerksamkeit meines Hundes und habe ihn aus dem Pöbeln herausgeholt.

7. „Begegnung aushalten“

Dieser Baustein ist anfangs schwer auszuhalten gewesen. Bei Begegnungen bleiben beide Halter mit ihren Hunden stehen, bis sie sich selbst beruhigen. Wir greifen nicht ein, sondern halten das Pöbeln aus und gehen erst weiter, wenn beide Hunde wieder komplett ruhig sind.

Die Hunde lernen dabei, dass ihr Gebell keinen Erfolg zeigt, sie können den anderen Hund damit nicht vertreiben. Und sie lernen, sich selbst zu beruhigen, sie werden nicht ständig von uns „gemanagt“, sondern lernen, dass es sich lohnt, entspannt zu bleiben, weil gar nichts passiert. So schwer es war, das auszuhalten, so leicht stellt sich damit doch auch Erfolg ein, ich war beim letzten Training so begeistert und erfreut, dass selbst die Aggression nur noch sehr spärlich vorhanden war.

Im Alltag lässt sich dieser Baustein aber leider kaum umsetzen, welcher Hundebesitzer, der einem entgegenkommt, bleibt schon freiwillig stehen, damit sein Hund von meinem angebellt werden kann (aus Sicht des anderen Hundehalters).

Bei einem Spaziergang habe ich es aber gewagt:
Uns kam Coco entgegen, ein Scottish Deerhound, dem Barky zwar schon von Welpe an immer wieder mal begegnet ist, zu dem wir aber sonst keinen Kontakt haben.
Barky fing an zu bellen und ich bekam ihn nicht unter Kontrolle. Da ich wusste, dass Cocos Frauchen ebenfalls bereits mit unserer Hundetrainerin gearbeitet hatte, erzählte ich ihr kurz, dass wir im Training sind und bat sie, kurz mit Coco stehen zu bleiben, damit Barky mit seinem Gebell keinen Erfolg hat.
Die Dame war so nett und blieb tatsächlich stehen. Barky hörte dann schnell auf zu bellen und ich bekam ihn unter Kontrolle, er saß dann ruhig vor mir und schaute mich an.
Cocos Frauchen freute sich ebenfalls sehr für mich mit und ging dann entspannt weiter. Ich bin ihr sehr dankbar für diese Hilfe und war auch stolz auf mich, dass ich mich getraut habe, sie um diesen Gefallen zu bitten und wir damit auch Erfolg hatten.

Mir und Barky hat der Intensivkurs Hundebegegnungen sehr viel gebracht, weil ich nun diverse Hilfsmittel habe, die ich nutzen kann und mich nicht mehr hilflos und der Situation ausgeliefert fühle. Seitdem arbeiten wir auf den Spaziergängen viel mehr miteinander und ich selbst bin schon viel ruhiger und besonnener in meinem Verhalten geworden, was sich auch auf Barky überträgt.

Im Basis-Training macht er augenblicklich Riesen-Fortschritte und entspannt immer mehr. Trotzdem gibt es immer noch die Momente, die man lieber nicht so erleben möchte, er drängt sich immer noch ab und an an mir vorbei und pöbelt gegen einen anderen Hund und manch andere Hundehalter reagieren dann wirklich blöd.

Es ist also schon viel besser geworden, aber das Thema ist nicht abgeschlossen – wird es vermutlich mit einem Rüden an der Leine auch nie vollständig sein. Ich empfinde es aber nicht mehr als schlimm, ich habe gelernt, meinem Hund wieder zu vertrauen, zu wissen, dass er nicht wirklich aggressiv ist und auch die schönen Momente wieder zu genießen.

Ich kann jedem nur empfehlen, sich mit der Körpersprache und dem Verhalten des Hundes intensiv auseinanderzusetzen. Springt über euren Schatten, holt euch kompetente Leute an eure Seite zur Unterstützung und arbeitet mit eurem Hund, in den Momenten, in denen es dann klappt, gibt euch das soviel zurück – davon zehrt man lange.

Ich bedanke mich riesig bei den beiden Astrids in unserem Barky-Leben, der Züchterin und der Hundetrainerin – ohne euch hätten wir das niemals hinbekommen.

4 Kommentare

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  1. Hallo Tanja,
    ein toller Text über die Arbeit mit einem wirklich tollen Kromirüden!!!
    Wir waren heute bei der Wanderung schwer beeindruckt, wie ruhig und konsequent Du mit Barky umgehst! Der Erfolg wird Dir recht geben, da sind wir ganz sicher. Irgendwann ist die Großbaustelle in seinem Gehirn Namens „Pubertät“ ja schließlich auch abgeschlossen. 🙄
    Liebe Grüße
    Thomas und Eva mit Aiello

    1. Liebe Eva und Familie,

      auch euch danke ich für euer Lob. Das schenkt Zuversicht und ganz viel Mut auf unserem Weg zum entspannten Kromi-Rüden. Die Durststrecke dauert noch ein Weilchen…

      Liebe Grüße
      Tanja

  2. Hallo Tanja,
    wow was für eine Arbeit du dir machst! Klasse!
    Es wird leider als „Allheilmittel“ immer das Kastrieren des Rüden empfohlen. Toll, dass du dich nicht überreden hast lassen, denn wir brauchen doch dringend Deckrüden bei den Kromis.
    Wir würden uns sehr freuen, euch beide mal wieder auf einer Ausstellung zu treffen.
    Liebste Grüße von Karin und Caramell

    1. Liebe Karin,
      vielen Dank für deinen Kommentar. Es ist tatsächlich nicht immer einfach, aber wie haben unser Ziel ganz fest im Blick – einen gut sozialisierten Kromi-Rüden.
      Liebe Grüße und bestimmt sehen wir uns mal wieder.
      Tanja

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