Münsterland-Wanderung

Am 27.01.2019 besuchten wir Barkys Halbschwester Asha in Ascheberg bei der Münsterland-Wanderung. Trotz Regenwetter genossen wir den Spaziergang und ließen uns unsere fröhliche Stimmung nicht verderben.
Gemeinsam das Wetter zu ertragen hilft manchmal gegen den Schlecht-Wetter-Blues. Den Hunden machte der Regen nichts aus, sie waren wie immer fröhliche Begleiter und jeder Baumstamm unterwegs wurde freudig erklommen.

Nach der ausgiebigen Wanderung kehrten wir noch zu Kaffe und Kuchen ein und wärmten uns wieder auf. Abends war Barky platt und wir kuschelten auf dem Sofa.

Schade, dass Ashas Leinenhalter die Münsterland-Wanderung nicht mehr durchführen, wir sind immer gerne dabei gewesen.

Barky und Flash im Schnee

Eine geschlossene Schneedecke erleben wir hier im Ruhrpott in den letzten Jahren ja eher selten. Umso schöner war es Ende Januar 2019, als uns morgens eine geschlossene Schneedecke begrüßte.

Flash wohnt in unserer Nachbarschaft und ist nur wenige Monate älter als Barky. Die beiden Rüden kennen sich von klein auf und verstehen sich gut. Manchmal treffen wir uns spontan beim Gassi-Gang, wie auch am Morgen des 30. Januar 2019.

Barky und Flash

Hündische Kommunikation kann hier toll abgelesen werden:

„Hi Flash – großer Kumpel – lange nicht gesehen. Siehst du, ich bin immer noch ein toller Typ. Alles klar bei dir?“
„Hi Barky – kleiner Kumpel – mach nicht so ein Gesicht, ich hab mich gar nicht verändert – siehst du? Ich bin immer noch ganz in Ordnung. Komm, lass uns gemeinsam schnüffeln.“

Die Hunde genossen den Schnee ebenso wie wir Menschen.

Schnell war uns klar, dass wir uns für den nächsten Tag auch verabreden, dann zu einer richtigen Fotosession im Schnee:

 

Barky und Flash auf Schneeballjagd:

So viel Lebensfreude auf den Fotos. Trotzdem möchte ich erwähnen, dass so etwas nicht mit allen Hunden klappt, manche geraten durch die Erregung und die Ressource Schneeball dann aneinander. Da muss man schon genau wissen, wie die Hunde zueinander stehen. Bei Barky und Flash funktioniert das.

Zwischendurch sind wir auch einfach nur spazieren gegangen, um die Dynamik wieder etwas zu senken und haben die Hunde auch mal einzeln bespaßt.

Wir finden Schnee ganz wundervoll und hoffen, auch in den nächsten Wintern solche Tage erleben zu dürfen.

Barky und Günni als Weihnachtswichtel

Alle Jahre wieder… so war es auch Weihnachten 2018 wieder soweit, Wichtelzeit mit unseren Freunden und Barkys bestem Kumpel Günni.

Ohne modische Wichtelmützen ging natürlich gar nichts. Barky und Günni können ja so ziemlich alles tragen, sehen immer gut dabei aus und wir geben zu – sie machen auch jeden Mist mit.

Da Günni ein richtiger Charakterkopf ist, wurde sein Styling zwischendurch noch etwas abgewandelt:

Günpoleon – ganz im Zeichen von Napoleon – diese Ausstrahlung…

… oder auch der Günsch – nicht zu verwechseln mit dem Grinch…

Einige Tage später hat es bei uns im Ruhrpott endlich ein bisschen geschneit, da musste Barky dann auch nochmal ran – er sieht allerdings weniger charaktervoll als Günni und dafür eher aus wie aus dem Weihnachtskalender einer Boyband entsprungen.

In diesem Sinne – genießt alle eine besinnliche Weihnachtszeit…

Sommerurlaub im Oktober – Texel 2018

In den Herbstferien 2018 besuchten wir wieder unsere Lieblingsinsel Texel. Nirgendwo anders fühle ich diese Weite und geistige Ruhe. Ich bin so dankbar, den Tipp bekommen zu haben, mit Hund Urlaub auf Texel zu machen, dass ich gar nicht mehr woanders hinfahren möchte. Ich bin süchtig nach Meer.

Die Kromi-Welt ist sehr gut vernetzt, sowohl die Züchter als auch die Besitzer tauschen sich untereinander aus, sowohl privat, als auch auf Stammtischen oder in Facebook-Gruppen. So lernten wir Monika in einer Kromi-Gruppe auf Facebook kennen. Sie ist dort vertreten mit ihrer Mischlingshündin Panka, die einem Kromi zum Verwechseln ähnlich sieht. Als wir feststellten, dass wir zeitgleich auf Texel Urlaub machen, verabredeten wir uns zu einem ausgiebigen Spaziergang am Meer.

So lernten wir Monika, Hansjürgen und die liebe Panke nun auch persönlich kennen. Panka und Barky verstanden sich auf Anhieb sehr gut und auch wir Menschen waren uns sofort sympatisch.

Auf unserem Spaziergang gab es genügend Beschäftigung für die Hunde. Leckerchen finden am Paal…

… oder posieren am Steg nach Vlieland…

Zwischen unserer jüngeren Tochter Jana und Panka entwickelte sich in der kurzen Zeit eine innige Verbindung – die beiden wollten gar nicht mehr ohne einander sein.

Zum Ausklang des Spaziergangs kehrten wir am Paalrestaurant ein und entspannten bei Kakao und Kaffee.

Das war ein wunderschöner Tag und wir freuen uns, dass wir euch kennenlernen durften.


Der Oktober 2018 auf Texel fühlte sich fast an wie ein Sommerurlaub. Wir konnten bei strahlendem Sonnenschein im T-Shirt herumlaufen, obwohl wir mental quasi die Winterjacken einpacken wollten – ein Herbst auf der Insel – da stellten wir uns vorher Sturm, Wind und Regen vor.

Deshalb genossen wir fast täglich den Spaziergang am Meer – zu Fuß vom Landalpark Sluftervallei waren wir in ca. 20 Minuten durch die Dünen am Strand.

Wir sind in der Ferienzeit auf Texel bisher immer sehr beeindruckt davon, wie gut sich die Urlauber auf der Insel verteilen. Geht man an den Strandübergängen ein Stück weiter nach rechts oder links, schon hat man das Gefühl, die Insel gehört einem ganz allein. Das sorgt natürlich für die gewünschte Erholung, die ich bisher nirgendwo anders auf diese Art erleben durfte.

Einer meiner absoluten Lieblingsplätze ist der Strand rund um den Leuchtturm im Norden Texels. Hier bewege ich mich im völligen Einklang mit der Natur, anderen Menschen und auch Hunden können wir problemlos ausweichen und jeglicher Stress fällt von mir ab.

An einem Nachmittag hatte meine Familie keine Lust, mich auf meiner Wanderung zu begleiten, also machte ich mich alleine mit Barky auf den Weg, dem Meer zu lauschen und den Sand zwischen den Zehen zu spüren.

Inzwischen ist Barky meistens recht aufgeregt, wenn es an den Strand geht, weil dann meistens dort gespielt und apportiert wird. Trotzdem beruhigte er sich natürlich auch wieder, folgte mir bedingungslos überall hin und hielt seine Nase in die salzige Seeluft. Auch er genoss die gemeinsame intensive Zeit.


An anderen Tagen entspannten wir uns einfach in unserem gemütlichen Chalet und freuten uns, den Alltagsstress und Termindruck hinter uns zu lassen und einfach mal nur WIR zu sein.

Das war mit Sicherheit auch diesmal wieder nicht der letzte Urlaub auf Texel – es ist ein schönes Gefühl zu wissen, dass man wieder zurück kommen darf.

Dortmunder Kromi-Spaziergang am Horstmarer See in Lünen

Am 8. Oktober 2018 waren wir am Horstmarer See in Lünen unterwegs und hatten viel Spaß.

Die Kromis Arya von der Florenburg, Ameli, Barky und Cora (alle von der Ruhrhalbinsel) und best of Kromi-Kumpel Günni entdeckten den See und die schöne Gegend drumherum.

Unterwegs konnten wir uns nicht verkneifen, ein rebellisches Foto zu machen. Diese Tiere sind nicht einfach nur Hunde. Sie sind Familienmitglieder, herzerfrischende, stimmungsaufhellende Wesen, die uns mit ihrer Art und ihrem Gemüt einfach nur das Herz erwärmen.

Nach einem kleinen Spaziergang kamen wir dann an einer etwas abgelegeneren Stelle an, an der es keine Hunde-Verbotssschilder gab und dort testeten die Hunde eher vorsichtig das Wasser.

Cora, Ameli und Barky

Günni, Barky und Cora

Barky ging nur immer soweit ins Wasser, dass die Pfoten noch Boden berührten. Für seine Verhältnisse war er da schon sehr mutig.

 

Arya zeigte ihren für sie so typischen Erdmännchen-Trick – für ein paar Leckerchen muss man sich doch mal richtig ins Zeug legen…

Weniger elegant, aber mit sehr viel Spaß wälzten sich Günni und Barky derweil im Sand und Cora schaute mal, wie tief man denn so buddeln kann – richtige Erdferkel, die Kromis.

Bei herrlichem Sonnenschein zeigten sich Barky, Ameli und Arya von ihrer schönsten Seite – wie kann man solche Hunde nicht abgöttisch lieben?

Herzlichen Dank für eure Begleitung, es war ein rundum entspannter und gelungener Spaziergang.

HD-Röntgen – oder Helden in Strumpfhosen

Not macht erfinderisch…

Barky war am 13. September 2018 beim HD-Röntgen. Da er in der Zucht eingesetzt werden sollte (inzwischen steht er nicht mehr als Deckrüde zur Verfügung!), wollten wir gerne bestmögliche Aufklärung über seine Gesundheit. Die Röntgenuntersuchung ist zwar beim RZV keine Pflichtuntersuchung, aber wir wollten für uns auf Nummer sicher gehen.

Bei einer Röntgenuntersuchung der Hüften muss der Hund ganz ruhig auf dem Rücken liegen und die Beine werden in einem bestimmten Winkel gehalten. Deshalb erhält der Hund eine leichte Narkose.

Nachdem Barky die Stelle an der Vorderpfote, an der die Kanüle für die Narkose saß, etwas wundgeleckt hatte und einen Verband richtig blöd fand, haben wir ihm nun eine wunderhübsche Hose verpasst…

Man nehme eine alte Kinderstrumpfhose, schneide den Schritt auf, damit der Hundekopf hindurchpasst, schneide die Füße ab, damit der Hund auf seinen eigenen Pfoten laufen kann und zack – fertig ist der Leckschutz, der locker genug sitzt und auch etwas Luft an die Stelle lässt.

Barky sah zwar nicht ganz glücklich aus, aber Not macht eben erfinderisch und nach wenigen Tagen konnte er auch wieder ohne Strumpfhose herumlaufen und alles war wunderbar verheilt.

Ich persönlich finde ja, einen hübschen Hund entstellt gar nichts…

Arya, Ameli, Coralie und Barky im Süggelwald

Während die erwachsenen Kromis gemütlich schnüffelnd durch den Wald tappten, entdeckte und untersuchte Coralie alles erstmal genau. Wir kamen dann entsprechend langsam voran, dafür aber mit viel Freude beim Beobachten eines so entzückenden Welpens. Im Wald sammelt man aber auch so viele neue Eindrücke…
Das obligatorische Kromi-Foto auf der Holzwippe durfte bei so einem Spaziergang natürlich nicht fehlen – als wäre sie extra dafür montiert worden.
Coralie, Ameli, Barky (alle von der Ruhrhalbinsel) und Arya (von der Florenburg)
 
Es war gar nicht so einfach, so einen Mini-Kromi für ein Foto lange genug ruhig zu halten. Da sieht man mal, dass die Großen dagegen schon richtige Kamera-Profis sind. Wie gut, dass die Kleinen schnell von den Großen lernen – bald hält auch Coralie für die Gruppenfotos still.
Es war schön, bei diesem Wetter in fröhlicher Gesellschaft unterwegs gewesen zu sein. Danke für euren Besuch.

Barky turnt

Dem Kromfohrländer sagt man nach, ein agiler und bewegungsfreudiger Hund zu sein, der gerne beschäftigt werden möchte. Dem kann ich uneingeschränkt zustimmen. Egal, welche Aktivität wir mit Barky unternehmen, er ist immer begeistert und voller Elan dabei. Das färbt natürlich auch auf unsere Töchter ab.

Wenn die liebe Nina mit Barky unterwegs ist, lässt sie sich immer wieder etwas Beschäftigung einfallen:

In unserer Hundeschule Pfötchenuni steht nicht nur der Grundgehorsam auf dem Programm, wir trainieren auch die Beweglichkeit und geistige Fertigkeit unserer Hunde. Sogar Hundebegegnungen lassen sich „nebenbei“ üben. Dadurch, dass Barky sich auf den Sprung konzentrieren muss, gelingt es ihm, die Hundebegegnung entspannt zu meistern.

Selbst wenn wir gemütlich auf der Couch entspannen, liegt ein Kromfohrländer nicht einfach nur herum. Barky beim Hunde-Yoga (der Beinknoten):

Besuch beim C-Wurf von der Ruhrhalbinsel

Am 22.08.2018 besuchten wir den C-Wurf von der Ruhrhalbinsel im Garten in Essen. Ich freute mich, Barkys kleine Geschwister endlich mal in echt zu sehen und zu knuddeln und einige der neuen Besitzer kennenzulernen.

Barky waren die kleinen Mini-Kromis etwas suspekt. Kleine wuselige Mini-Hunde, die sehr neugierig auf Barky reagierten und ständig versuchten, die Milchbar bei ihm zu finden, ihn anzuknabbern oder anzustubsen, wenn sie nicht zufällig mal eingeschlafen sind. Sehr häufig suchte er Schutz bei mir und war noch nie so anhänglich und froh, auf meinem Schoß zu sitzen, wie an diesem Tag. Trotzdem benahm Barky sich vorsichtig und schüchtern und so hatten die kleinen C-Zwerge auch keine Angst vor ihm.

Das Highlight für alle war ein kleiner gemeinsamer Spaziergang mit all den Wusels. Die erwachsenen Hunde waren froh, mal ihre Ruhe zu haben und strahlten gleichzeitig Souveränität aus, die die Welpen sich abschauen konnten.

Unsere fröhliche und quirlige Bande war auf jeden Fall der Hingucker an diesem Tag. Die Welpen entdeckten, wie es ist, mit einem Geschirr frei zu laufen. Während einige munter die Umgebung erschnüffelten, waren andere wenig motiviert, überhaupt zu laufen. Da hatten die zukünftigen Besitzer schon einiges zu tun, ihrem Welpen die Scheu zu nehmen und ihn zu motivieren, mutig die Welt draußen zu entdecken. Natürlich war der Spaziergang recht kurz und die Welpen wurden auch zwischendurch getragen.

Anschließend fanden wir uns wieder im Garten zusammen. Es war nun deutlich ruhiger als vor dem Spaziergang, die kleinen Zwerge verarbeiteten ihre Erlebnisse im Schlaf.

Das war ein tolles gemeinsames Erlebnis für Barky und mich und zuhause kuschelten wir dann noch entspannt weiter.

Barky, Günni und Tyson am Kanal

Am 14.08.2018 starteten wir den Tag mit einem Spaziergang bei herrlichem Sonnenschein bei uns im Feld. Barky genießt dort täglich das Schnüffeln am Feldrand und den Freilauf.

Ich liebe meinen fröhlichen Sonnenschein.

Nachmittags verabredeten wir uns mit Kumpel Günni und dem Senioren Tyson am Kanal. Dort konnten die Hunde sich etwas abkühlen. Labrador Tyson sollte mit gutem Beispiel voran ins Wasser hüpfen und Barky und Günni dazu animieren, es ihm gleich zu tun.

So eine richtige Wasserratte ist Barky allerdings definitiv nicht, aber immerhin stapfte mein neugieriger Kromi-Bursche mit den Pfoten durchs kühle Nass.

Selbst die vorbeischwimmenden Enten lockten ihn nicht ins Wasser.

Barky fand es an Land dann doch sicherer.

So neigte sich ein wunderschöner „Hunde-Tag“ am Kanal dem Ende. Ruhrpott-Romantik pur.

Einige Tage später überraschte mich meine Freundin dann mit diesem wunderschönen selbst gezeichneten Bild von Barky. Ich werde es immer in Ehren halten!