Barkys dritter Geburtstag

Barkys dritten Geburtstag verbrachten wir bei den Ruhrkromis in Essen. Wir trafen uns bei Astrid im Garten und drehten einen fröhliche Runde in der Umgebung.

Binou in Action

Die Stimmung unter den drei Rüden war ganz gut, das war ein rundum harmonischer Spaziergang. Wir freuen uns, dass es so gut geklappt hat.

Benjen, Cora, Ameli, Binou, Carlos, Basima und Barky

Anschließend tobten die Hunde im Garten. Für uns Menschen gehörten natürlich Kaffee, Kuchen und der Austausch über unsere tollen Kromis zum Geburtstag dazu.

Cora, Basima und Binou
Cora, Basima und Binou
Benjen
Benjen und Cora

So energievoll Kromfohrländer auch sind, so sind sie doch immer bereit für Fotos zu posen und halten dafür auch gerne solange still, bis ein gutes Foto dabei ist.

Anschließend durfte natürlich wieder getobt und gespielt werden.

Benjen, Barky und Ameli

Zuhause gab es für Barky natürlich auch Geschenke – ein neues Spielzeug und eine aufgepoppte Schweinenase. Herzlichen Glückwunsch zum dritten Geburtstag, wir freuen uns über jeden Tag, an dem du unser Leben bereicherst.

Foto-Shooting mit Barky und Günni

Am 19.05.2019 trafen wir uns mit Günni zur Foto-Session im Süggelwald. Ausgerüstet mit Kamera, Leckerchen und viel guter Laune ging es los.

Günni in Aktion auf dem Weg zur großen Wiese:

An den Einstellungen der Belichtung muss Stefan noch arbeiten, trotzdem sieht Günni toll aus:

Barky ist den Job als Fotomodell schon gewöhnt und lächelt fröhlich in die Kamera:

Ich liebe seine Puschelohren:

Auf der großen Wiese scheuchten wir die Hunde dann herum, da wir uns bewegte Bilder wünschten. Die Lichtverhältnisse passten dort auch besser:

Fliege-Ohren…

Wir trafen dann noch einen kleinen Rüden. Er wollte uns gerne beweisen, wieviel Kraft in so einem Zwerg steckt – kein Ast konnte groß genug sein:

Anschließend genossen wir einen Kaffee zuhause und freuten uns, dass unser Vorhaben geklappt hat.

Tipps zum Urinsammeln beim Rüden

In Barkys Verwandtschaft gibt es Fälle von Cystinurie bei einigen Rüden, deshalb untersuchen wir ca. zweimal jährlich Barkys Urin auf die Bildung von Kristallen. Am 22.05.2019 war es wieder soweit, Barky musste in den Beutel pinkeln.

An dieser Stelle nochmal vielen Dank für den Tipp von Aiellos Besitzerin Eva, den ich gerne an euch weitergeben möchte:

  1. Schneidet einen Gefrierbeutel (3 Liter) an den Seiten ein.
  2. Platziert den unteren Teil des Gefrierbeutels genau um dem Penis des Hundes herum.
  3. Bindet den Gefrierbeutel auf dem Rücken des Hundes zusammen, so dass nichts verrutschen kann.
  4. Leint euren Hund an (wenn ihr das nicht vorher eh schon gemacht habt) und geht ganz normal Gassi.
  5. Barky hebt ganz normal sein Bein, pinkelt in den Beutel und ich knote den Beutel anschließend wieder auf und fülle den Urin für den Tierarzt in einen verschließbaren Becher um.

Beim ersten Mal hat Barky sich nach dem Pinkeln direkt geschüttelt, so dass Urin in seinem Fell hing – inzwischen entferne ich den Gefrierbeutel so schnell, dass das nicht mehr passiert.

Wir kommen mit dieser Methode super klar – vielleicht gelingt es euch so auch relativ entspannt, den Urin eures Hundes aufzufangen.

Ruckediguh, ruckediguh, Blut ist im Schuh – Barky ist eben nicht Cinderella…

Am 05.04.2019 ging Stefan – wie jeden Morgen – mit Barky spazieren. Als die beiden nach Hause kamen, entdeckten wir plötzlich kleine Blutabdrücke auf dem Boden und untersuchten daraufhin Barkys Pfoten. Einen seiner Pfotenballen hatte er sich aufgeschnitten. Offensichtlich war er in eine Scherbe oder ähnliches getreten, hat sich unterwegs und auch zuhause allerdings nichts anmerken lassen.

Wieder einmal zahlte sich sorgfältiges Training aus, Barky ließ sich ohne Probleme anfassen und ich konnte die Wunde säubern und versorgen. Ich polsterte die Zehenzwischenräume mit Polsterbinde aus, verband sie Pfote und das Bein erst mit einer Lage Polsterbinde und anschließend mit einer Mullbinde. Wie ihr sehen könnt, nahm Barky das sehr gelassen hin.

Am Schluss sicherte ich das Ganze mit Fixierbinde. So konnte nichts verrutschen und Barky konnte zuhause ganz normal herumlaufen.

Bevor es nach draußen ging, zogen wir ihm noch einen Pfotenschuh darüber, um den Verband zu schützen. Auch diesen Schuh hat Barky sehr schnell akzeptiert.

Einmal kurz schauen, was da los ist…

… und schon war Barkys Welt wieder in Ordnung.

Ich wechselte den Verband täglich und nach wenigenTagen verschloss sich die Wunde. Auf diesem Foto sieht man sehr schön, wie sich die Ballenhaut von innen neu bildete.

Nach ca. 6 Wochen war die Pfote wieder in Ordnung. Hätte es stark geblutet oder sich entzündet, wären wir natürlich zum Tierarzt gefahren, aber diesmal reichte meine Versorgung aus. Ich bin stolz auf Barky, dass er mir vertraut und ich ihn überall anfassen und versorgen kann. So soll es auch sein.

Gemeinschafts-Rassehunde Ausstellung in Wesel

Am 23.03.2019 fuhren wir mit Barky zur Gemeinschafts-Rassehunde Ausstellung in die Niederrhein-Halle nach Wesel. Das Gelände um die Halle herum war sehr weitläufig, die Halle selbst ehr klein und eng und der Boden etwas rutschig.

Es waren sehr viele Hunde angemeldet, deshalb mussten wir sehr lange darauf warten, bis die Rüden der offenen Klasse starten konnten. Barky war währenddessen sehr unentspannt und aufgeregt, deshalb hielt ich mich mit ihm sehr viel draußen auf. Wir konnten das Zusammentreffen sehr vieler Ruhrkromis deshalb leider gar nicht so genießen, wie wir uns das gewünscht hatten.

Als wir endlich mit vier weiteren Rüden in den Ring durften, war Barky dementsprechend schlecht gelaunt und fing immer wieder an zu stänkern. Das machte auf den Zuchtrichter natürlich keinen so guten Eindruck und ich fühlte mich dadurch ebenfalls sehr unwohl. Ich war froh, dass wir neben einem  netten und ruhigen rauhaarigen Rüden warten durften, bis Barky auf dem Tisch gewertet wurde. So konnte er sich wieder beruhigen. Allerdings riss sich zwischendurch mitten im Ring Anton (vom Hügel am Wahnbach) los, rannte auf uns zu und fing ebenfalls an zu pöbeln, was natürlich für meine und Barkys Stimmung nicht gerade förderlich war. Ich schob Barky hinter mich und blockte Anton ab, der ganz schnell von seiner Besitzerin wieder eingesammelt wurde.

Ich wäre sehr gerne in einem Mauseloch verschwunden, aber aufgeben gibt’s bei uns nicht, also rauf auf den Tisch, einige Runden nochmal laufen und auf das Ergebnis warten. Wir belegten in der Gruppe den letzten Platz mit der Note „Sehr gut“. Mir war das inzwischen völlig egal, ich war froh, einfach nur raus zu können und in Ruhe und mit Abstand zu den anderen Hunden den Park genießen zu dürfen.

Barkys Richterbericht:

2 3/4 Jahre alter rassetypischer Rüde, gute Größe und Proportionen, korrekt maskuliner Kopf, korrekt angesetzt und getragene Ohren, gute Brustbreite, ausreichende Brusttiefe, lose Ellenbogen, gerade Front, gute Halslänge, gerader fester Rücken, korrekt angesetzte und getragene Rute, steil gewickelte, gute bemuskelte Hinterhand mit ausgedrehten Pfoten, Schere 6/6, rassetypisches Glatthaar-Haarkleid, in der Bewegung auf Grund der Winkelungen etwas aufgezogener Rücken, bewegt sich korrekt, hinten hackeneng, vorne Pfoteneng laufend,

Formwertnote: SG
Zuchtrichter: Holger Hofmann

Essener Kromitreffen

Am 11.02.2019 besuchten wir bei herrlich frühlingshaftem Sonnenschein das Essener Kromitreffen der Ruhrkromis am Mechtenberg.

Das Wetter lockte viele Kromis raus:

Carlos, Djipsy, Ameli, Coralie, Basima, Barky, Binou und Anouk

Der Regen der letzten Tage sammelte sich in großen Pfützen auf den Wiesen. Die Hunde hatten eine Menge Spaß beim Flitzen und Toben.

 

Beim Rennen in der Gruppe hält Barky sich meistens zurück, da steckt viel Erregung drin und das ist ihm eher unangenehm. Aber einzelnes Toben mit Anouk findet er richtig klasse.

 

Es war mal wieder richtig schön, mit der „Familie“ gemeinsam spazieren zu gehen, die Stimmung ist dort immer fröhlich und entspannt – das gefällt unserem Barky.

 

Ein echtes Familienfoto auf alten Baumstämmen – Coralie und Ameli, die gemeinsam in Witten leben.

Müde und schmutzig fuhren wir nach Hause und freuen uns auf den nächsten Besuch in Essen.

Dortmunder Kromi-Spaziergang

Am 28.01.2019 trafen wir uns mit Arya (von der Florenburg) und Betty (vom Herzighof) zu unserem Dortmunder Kromi-Spaziergang im Süggelwald. Die Damen waren mit Mäntelchen vor dem kalten Regenwetter geschützt. Es ist schön, bei dem Wetter in Gesellschaft unterwegs sein zu können.

Kromis wollen bei jedem Wetter raus und wie ihr sehen könnt, schauen sie auch bei Regen fröhlich in die Kamera:

Betty, Arya und Barky

Münsterland-Wanderung

Am 27.01.2019 besuchten wir Barkys Halbschwester Asha in Ascheberg bei der Münsterland-Wanderung. Trotz Regenwetter genossen wir den Spaziergang und ließen uns unsere fröhliche Stimmung nicht verderben.
Gemeinsam das Wetter zu ertragen hilft manchmal gegen den Schlecht-Wetter-Blues. Den Hunden machte der Regen nichts aus, sie waren wie immer fröhliche Begleiter und jeder Baumstamm unterwegs wurde freudig erklommen.

Nach der ausgiebigen Wanderung kehrten wir noch zu Kaffe und Kuchen ein und wärmten uns wieder auf. Abends war Barky platt und wir kuschelten auf dem Sofa.

Schade, dass Ashas Leinenhalter die Münsterland-Wanderung nicht mehr durchführen, wir sind immer gerne dabei gewesen.

Barky und Flash im Schnee

Eine geschlossene Schneedecke erleben wir hier im Ruhrpott in den letzten Jahren ja eher selten. Umso schöner war es Ende Januar 2019, als uns morgens eine geschlossene Schneedecke begrüßte.

Flash wohnt in unserer Nachbarschaft und ist nur wenige Monate älter als Barky. Die beiden Rüden kennen sich von klein auf und verstehen sich gut. Manchmal treffen wir uns spontan beim Gassi-Gang, wie auch am Morgen des 30. Januar 2019.

Barky und Flash

Hündische Kommunikation kann hier toll abgelesen werden:

„Hi Flash – großer Kumpel – lange nicht gesehen. Siehst du, ich bin immer noch ein toller Typ. Alles klar bei dir?“
„Hi Barky – kleiner Kumpel – mach nicht so ein Gesicht, ich hab mich gar nicht verändert – siehst du? Ich bin immer noch ganz in Ordnung. Komm, lass uns gemeinsam schnüffeln.“

Die Hunde genossen den Schnee ebenso wie wir Menschen.

Schnell war uns klar, dass wir uns für den nächsten Tag auch verabreden, dann zu einer richtigen Fotosession im Schnee:

 

Barky und Flash auf Schneeballjagd:

So viel Lebensfreude auf den Fotos. Trotzdem möchte ich erwähnen, dass so etwas nicht mit allen Hunden klappt, manche geraten durch die Erregung und die Ressource Schneeball dann aneinander. Da muss man schon genau wissen, wie die Hunde zueinander stehen. Bei Barky und Flash funktioniert das.

Zwischendurch sind wir auch einfach nur spazieren gegangen, um die Dynamik wieder etwas zu senken und haben die Hunde auch mal einzeln bespaßt.

Wir finden Schnee ganz wundervoll und hoffen, auch in den nächsten Wintern solche Tage erleben zu dürfen.

Barky und Günni als Weihnachtswichtel

Alle Jahre wieder… so war es auch Weihnachten 2018 wieder soweit, Wichtelzeit mit unseren Freunden und Barkys bestem Kumpel Günni.

Ohne modische Wichtelmützen ging natürlich gar nichts. Barky und Günni können ja so ziemlich alles tragen, sehen immer gut dabei aus und wir geben zu – sie machen auch jeden Mist mit.

Da Günni ein richtiger Charakterkopf ist, wurde sein Styling zwischendurch noch etwas abgewandelt:

Günpoleon – ganz im Zeichen von Napoleon – diese Ausstrahlung…

… oder auch der Günsch – nicht zu verwechseln mit dem Grinch…

Einige Tage später hat es bei uns im Ruhrpott endlich ein bisschen geschneit, da musste Barky dann auch nochmal ran – er sieht allerdings weniger charaktervoll als Günni und dafür eher aus wie aus dem Weihnachtskalender einer Boyband entsprungen.

In diesem Sinne – genießt alle eine besinnliche Weihnachtszeit…