Feb 23

Schatten-Spiele

Manchmal sind wir bei den Spaziergängen zu Scherzen aufgelegt. Bei milden Frühlings-Temperaturen und strahlendem Sonnenschein kam die spontane Idee, mit Barky mal ein paar Schattenspiele zu machen. Hier seht ihr, wie vielseitig ein Kromfohrländer sein kann.

Barky als Katze

Barky als Hund

Barky als Irish Setter

Barky als Schaf

Feb 15

8. Vest Kromi-Wanderung in der Haard

Ende Januar lud Bijou de Monte Salza wieder zur Kromi-Wanderung in die Haard ein. 11 Hunde und 34 Menschen wanderten die knapp 5 km lange Strecke.

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Barky freute sich, seinen Bruder Baly und seine Halbschwester Asha mal wieder zu treffen und schon am Parkplatz wurden alle begrüßt.

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Das Wetter war zum Glück trocken und der Wald trotz Regen- und Schneefällen am Vortag nicht allzu matschig.

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Die Hunde genossen die Gesellschaft und wir Menschen konnten uns während der Wanderung über den Alltag mit unseren Kromis austauschen. Gerne kommen immer wieder Kromi-Interessenten zu den Wanderungen, um die tolle Rasse näher kennen zulernen und Kontakt zu den Züchtern aufzunehmen.

Barky, Asha, Bijou und Arya

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Barky, Asha und Bijou

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Seine Halbschwester Asha fand Barky an diesem Tag besonders interessant. Sie war einige Wochen zuvor läufig und verströmte scheinbar immer noch einen angenehmen Duft, so dass er ihr öfter auf die Pelle rückte. Wir haben Barky irgendwann angeleint, damit Asha ihren Spaziergang genießen konnte, ohne ständig bedrängt zu werden.

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Wir vermuten, dass Barky nach seiner Körung mal ein guter Deckrüde wird und dann sicher genau weiß, wie er die Kromi-Damenwelt mit neuen Welpen beglücken darf.

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Nach ca. 1,5 Stunden kehrten wir im Hotel Stimbergpark ein und stärkten uns mit Waffeln und Kuchen, während die Hunde sich von der Wanderung erholten.

Es war wieder ein sehr harmonisches Miteinander und der Nachmittag verging wie im Flug.

Jan 30

Barkys erste Unterbodenwäsche

Das tolle Fell der Glatthaar-Kromfohrländer ist recht schmutzabweisend, deshalb war es bisher nicht nötig, Barky zu baden. Es reicht normalerweise aus, Barky nach dem Spaziergang mit einem Handtuch etwas abzurubbeln und sein Fell einmal pro Woche auszukämmen.

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Dies sollte sich ändern, nachdem steigende Temperaturen unseren Lieblingsfeldweg in eine matschige Landschaft verwandelt hatten.

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Dies in Kombination mit ausgelassenem Spiel mit Barkys Frisbeescheibe von Majordogs sorgte dafür, dass Barky nach diesem Abenteuer sehr schmutzig war. Mir war schnell klar, dass ich mit dem Handtuch keine Chance haben würde, also hieß es ab in die Wanne.

Mit der Unterstützung meiner Tochter, die Barky fleißig mit Leckerchen bei Laune hielt, konnte ich ihn mit einer Hand am Halsband festhalten und mit der anderen Hand seine Beine und den Bauch mit lauwarmem Wasser abduschen. Barky fand die Unterbodenwäsche gar nicht gut und war froh, als ich ihn aus der Wanne hob und abtrocknete. Das genoss er dann sichtlich und entspannte sich anschließend bei einem schönen Spiel und mit seinem Ochsenziemer im Körbchen.

Nun bin ich einerseits froh, das Thema Duschen auf unserer Checkliste aus der Welpenzeit endlich abhaken zu können (bisher bestand nie eine Notwendigkeit hierfür), andererseits erfreue ich mich weiterhin an dem pflegeleichten Fell meines Kromis.

Jan 24

Barkys erster Kurzurlaub ohne uns

Ein Großteil meiner Familie lebt rund um Coburg (Oberfranken) verteilt und zum 80. Geburtstag meiner Oma stand ein Wochenend-Besuch auf dem Plan.

Samstag eine ca. 5-stündige Autofahrt, anschließende Feier mit zum größten Teil fremden Menschen, danach Übernachtung in fremder Umgebung, am nächsten Tag ca. 5-stündige Autofahrt nach Hause – diesen Stress wollten wir Barky gerne ersparen und haben uns dafür entschieden, ihn für diese Zeit in die Obhut unserer Freunde zu geben. Michael und Natalie mit ihren beiden Kindern hatten sich zum Sitten schon angeboten, als wir überlegt hatten, einen Hund zu uns zu holen.

Sicher würde Barky dort viel Spaß haben, die Vier haben einen mittlerweile schon 10 Jahre alten Labrador und Barky und Tyson kennen sich schon seit Barky bei uns ist und ab und zu besuchen wir uns auch. Beruhigend fand ich, dass Barky Michael ganz toll findet und sich immer einen Ast freut, wenn er uns besucht und dass sie eben schon wirklich gute Hundearbeit an ihrem eigenen Hund geleistet haben und wir da sehr auf einer Wellenlänge liegen.

Freitagabend war es dann soweit, wir packten Barkys Tasche mit seinen Näpfen, einer Decke, seinem gefrorenen Futter für die nächsten Tage, Halsband, Leine, Kauknochen, Leckerchen, Klicker, Lieblingsspielzeug und Schlafbox. Während seines Kurzurlaubs sollte es ihm an nichts fehlen. Michael und Natalie holten ihn von uns ab und wir hielten den Abschied sehr kurz und unspektakulär, als wäre es das Normalste der Welt mit den beiden mitzugehen.

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Mir ist das schon schwer gefallen, kaum war er weg, fühlte es sich zuhause sehr ruhig und leer an, Barky fehlte uns sofort. Es war genauso, als gibt man sein Baby das erste Mal ab. Ich hatte versprochen, mich nicht andauernd zu melden, deshalb freute ich mich natürlich umso mehr über regelmäßige Fotos und kleine Berichte, die dafür sorgten, dass ich ein rundum gutes Gefühl während Barkys Kurzurlaubs haben durfte. Barky hat uns scheinbar nicht besonders vermisst, er hat sich normal verhalten und auch normal gefressen und getrunken. Darüber waren wir sehr froh – die Kromis sind ja sensibel.

Mit Tyson hat er sich prima verstanden, die beiden haben miteinander gespielt, sich aber auch zwischendurch ausgeruht. Es war ein harmonisches Miteinander ohne Futterneid und Eifersucht.

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Bei den Spaziergängen verhielt Barky sich fröhlich und aufgeschlossen wie immer – ein ganz vorbildlicher entspannter Ruhrkromi.

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Am Samstag hat Barky mit Natalies Pferd Gallese King Bekanntschaft geschlossen. Obwohl ich ihm Pferde schon als Welpe mehrmals gezeigt hatte, wir die Koppeln in der näheren Umgebung besucht haben, hatte Barky immer etwas Respekt vor den großen Tieren und sie auch öfter angebellt. Nun hat er wohl begriffen, dass sie sanften Riesen gar nicht so furchteinflößend sind und gelernt, dass er sie nicht anbellen muss. Darüber freuen wir uns sehr.

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Einen einzigen etwas unschönen Vorfall gab es: Barky hat die Couch einmal markiert. Zum Glück wurde er auf frischer Tat dabei ertappt, einmal geschimpft und dann war der Rest des Wochenendes alles in Ordnung und Barky entspannte sich sichtlich.

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Abends gab es sogar Kuschelzeit auf der Couch – Barky fühlte sich sehr wohl und genoss die Streicheleinheiten sehr.

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Die Freude war natürlich riesig, als Barky am Sonntag wieder bei uns war. Den Sonntag Abend haben wir dann mit viel Spielen und Kuscheln verbracht und nun hat uns alle der Alltag wieder. Außer, dass Barky etwas müde war (das Zusammenleben mit einem anderen Hund war anstrengender als sonst), sind alle rundum zufrieden und nun sehen wir einer Woche Urlaub mit dem Kegelclub im Mai positiv entgegen.

Jan 23

Barkys erster Schnee

Das war eine tolle Geburtstagsüberraschung für mich. Am 02.01. habe ich die Morgenrunde mit Barky übernommen, die sonst mein Mann immer macht und wurde beim Blick aus dem Fenster von einer strahlend weißen glitzernden Schneedecke begrüßt. Voller Vorfreude zog ich Jacke und Schuhe an und war schon ganz gespannt, wie Barky auf seinen ersten Schnee reagieren würde.

Die Reaktion war dann doch eher unspektakulär. Barky schnupperte am Schnee und beschloss dann, sich genauso zu verhalten wie sonst auch. Ein Beweißfoto musste ich aber schon machen, um diesen für mich besonderen Moment festzuhalten.

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Ich habe beim Laufen mit den Schuhen dann etwas Schnee hochgewirbelt und auch mal kleine Schneebälle geworfen, so hatten Barky und ich viel Spaß und kamen vergnügt und ausgelassen nach unserer Morgenrunde wieder in unserem warmen Zuhause an.

Wichtig ist für unsere Hunde, dass sie nicht zuviel Schnee fressen. Der kalte Schnee kann Reaktionen von Durchfall/Erbrechen bis hin zu Magenentzündungen hervorrufen. Gegen ausgelassenes Spielen spricht jedoch nichts und ich habe Barky für das Foto nicht zu lange ruhig sitzen lassen.

Jan 17

Barkys erstes Silvester

Zwischen Weihnachten und Silvester unternahmen wir oft ausgiebige Spaziergänge im nahe gelegenen Wald. Das Wetter war meistens zwar etwas kühl, aber bei herrlichem Sonnenschein tat die frische Luft uns allen gut.

Barky hört mittlerweile auf das Kommando „Hopp“ und springt dann gerne auf Baumstümpfe, um dort für Fotos zu posen. Er zeigt sich gerne und wir fotografieren ihn gerne.

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Ich bin mir immer noch nicht sicher, welches nun seine Schokoladenseite ist. Anfangs dachte ich immer, dass es die Herzi-Seite wäre, aber seitdem das Herz herausgewachsen ist, finde ich fast die braunere Seite fotogener.

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Der Silvesterabend rückte näher. Wir feierten zuhause ganz entspannt und waren schon etwas neugierig, wie Barky die Knallerei wohl verkraften würde. Schon nachmittags im Wald hörten wir ab und zu knallende Geräusche, die dort jedoch noch weit weg waren.

Abends verhielten wir uns ganz normal, stießen auf das neue Jahr an und dann gingen erstmal alle nach draußen, während ich drinnen mit Barky ein wenig gespielt habe. Die Knallerei und die bunten Lichter, die wir durch die geschlossenen Fenster sehen und hören konnten, störten ihn dabei überhaupt nicht. Zwischenzeitlich schaute er mal von der Couch aus dem Fenster, fand das aber wohl doch nicht interessant genug.

Letztendlich legte er sich ganz entspannt hin – ganz und gar unspektakulär.

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Wir hoffen, dass Barky sich auch an allen zukünftigen Silvesternächten ruhig verhält und die Knallerei ruhig und unbeeindruckt über sich ergehen lässt. Wir freuen uns über einen so entspannten Kromi-Rüden!!!

Dez 30

Barkys erstes Weihnachtsfest

In 2016 erlebte Barky sein erstes Weihnachtsfest und wir waren vorher schon sehr neugierig, wie er mit seinen 6,5 Monaten auf den Tannenbaum reagieren würde.

Typisch für einen waschechten Ruhrkromi reagierte er sehr gelassen und entspannt. Barky knabberte weder die Zweige an, noch versuchte er, mit den Kugeln zu spielen, obwohl er Bällchen für sein Leben gerne fängt und apportiert. Er stürzte sich zum Glück auch nicht gleich auf alle Geschenke.

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Sehr lustig fanden wir, dass er mitten während des Auspackens der Geschenke ganz neugierig an den Geschenken unter dem Baum geschnuppert hat und dann mit seinem neuen Kau-Knochen (von unseren Schwiegereltern) ganz stolz abmarschiert ist.

Bei den Ruhrkromis ist es Tradition, dass wir uns gegenseitig bewichteln, so freuten wir uns, als wir über unseren Wichtelpartner informiert wurden. Wir durften Arky bewichteln, Barkys großen Halbbruder aus Oberursel (im Taunus) und hatten viel Freude beim Aussuchen und Verpacken der Geschenke.

An Weihnachten war es dann soweit, Barky durfte auch sein Wichtelpaket von Ayu-Mailo auspacken.wichteln-2016-3wichteln-2016-2

Darin waren für Barky ein weicher quietschender Igel, getrocknete Geflügelleckerchen und selbstgebackene Hundekekse. Der Ball ist der Hit, Barky hat ihn zu seinem neuen Liebslingsspielzeug erklärt und war so den ganzen Abend beschäftigt. Die Leckerchen findet Barky auch sehr gut und die Hundekekse hätte er am liebsten gleich komplett aufgefressen, die teilen wir ihm aber gut ein.

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Für uns gab es Süßes und eine ganz niedliche Karte, über die wir uns besonders gefreut haben.

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Wir sind gespannt, ob es im nächsten Jahr ein Treffen der Ruhrkromis geben wird, zu dem alles aus dem A- und B-Wurf kommen können.

Dez 19

Ein sonniger Tag im Feld

Nach meiner Arbeit im Büro freue ich mich immer besonders darauf, ganz alleine mit Barky eine knappe Stunde Zeit draußen zu genießen. Er wird für das Alleinbleiben belohnt und ich kann mich mit ihm beschäftigen, vom Büro-Alltag abschalten und zur Ruhe kommen.

Ganz besonders habe ich unseren Spaziergang am 15.12.2016 genossen – strahlender Sonnenschein und milde Temperaturen Mitte Dezember.

Wir machten uns auf den Weg ins nahegelegene Feld. Man konnte fast glauben, dass es ein Frühlingstag war, so schön wärmten uns die Sonnenstrahlen beim Blick auf das satte und sprießende Grün.

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Barky gefiel es im Feld gut, weil er hier ohne Leine laufen durfte, denn vernab der Straße bestand keine Gefahr für ihn. So konnte er rennen und toben. Manchmal apportieren wir auch ein Spielzeug oder gehen mit Barkys Freundin Emma gemeinsam hier spazieren.

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Nach dem Spaziergang sah Barky dann etwas matschig aus, weil die Feldwege feucht waren. Emmas Leinenhalterin fragte mich vor kurzer Zeit, wie oft wir Barky baden müssten, damit sein Fell immer so strahlend weiß bliebe. Meine Antwort: „Gar nicht, bisher haben wir Barky noch nie gebadet!“

Hier verwies ich auf die besondere Fellstruktur der Kromfohrländer. Das Fell nimmt den Schmutz nicht besonders gut auf. Wenn es doch mal schmutzig ist, dann reicht es normalerweise aus, den Hund mit einem Handtuch abzutrocknen und dabei etwas zu rubbeln. So löst sich der meiste Dreck und das Fell wird auch wieder trocken. Der Rest fällt dann fast komplett ab, wenn der Matsch komplett getrocknet ist. Wir kämmen Barky dann vermehrt – ca. zweimal pro Woche, dann sieht er eigentlich immer sauber aus – zumindest solange, bis er wieder im Feld war…

Dez 16

Internationale Rassehundausstellung Kassel

Am 11.12.2016 nahm Barky an seiner ersten Ausstellung teil, der Internationalen Rassehundausstellung in Kassel. Mit seinen 6 Monaten startete er gemeinsam mit seinem Bruder Baly in der Jüngstenklasse.

Früh morgens um 6 Uhr fuhren wir los und trafen recht bald auf der Autobahn schon Astrid und Cindy mit Basima und Binou. Trotz Regen und Dunkelheit kamen wir pünktlich um 8 Uhr an den Messehallen an und standen zum Glück nur kurz in der Schlange beim Eingang. Dort wurde der Impfpass auf Tollwutimpfung untersucht und wir erhielten das Ausstellungsverzeichnis.

Schon hier beeindruckte Barky uns durch seine geduldige und recht entspannte Art, ohne viel Aufregung ertrug er die vielen Hunde, Menschen, Lautstärke und Gerüche.

Die Kromfohrländer waren der Halle 10, Ring 36 zugeteilt. Dort trafen wir noch Barkys Bruder Baly, Oma Andra, Tante Delta und Anouk mit ihren Leinenhaltern. Balys Besitzer hatte bereits die Startnummern abgeholt und verteilte sie an uns.

Bevor die eigentliche Ausstellung begann, konnten die Hunde sich draußen auf dem Ausstellungsgelände nochmal lösen und durften auch etwas toben, damit sie später locker und entspannt bei Fuß laufen konnten. Danach durften wir im noch leeren Ring noch einmal das lockere Traben üben und auch den Richtertisch in Augenschein nehmen. Die Besitzerin von Barkys Oma Andra untersuchte ihn noch einmal kurz, damit er später beim Zuchtrichter möglichst still halten würde.

Kurz nach 9 Uhr ging es dann los. Erst mussten wir im Ring noch warten, bis der Zuchtrichter, Herr Dr. Peper, seine Gerätschaften zum Ausmessen der Hunde vorbereitet hatte.

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Dann ging es los, erstmal drei Runden im Trab. Hierbei war es wichtig, das Tempo so zu treffen, dass die Hunde locker traben, ohne zu galoppieren, zu hüpfen oder gelangweilt im Schritttempo zu laufen.

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Anschließend wurde Barky von Dr. Peper auf dem Richtertisch genauestens begutachtet und sein Körperbau, Fell, Zähne etc. wurden bewertet. Hierbei zappelte Barky etwas herum, so dass wir einen Minuspunkt erhielten. Für zukünftige Ausstellungen sollten wir hieran nochmal intensiver arbeiten und Barky selbst immer wieder untersuchen und das auch von anderen, ihm fremden Menschen, machen lassen, damit er sich daran gewöhnt stillzuhalten.

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Nach der Begutachtung auf dem Tisch musste ich mit Barky zweimal diagonal durch den Ring laufen und dabei genau auf den Richter zugehen, damit er das Gangwerk von Barky beurteilen konnte.

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Danach war Barkys Bruder Baly an der Reihe. Währenddessen mussten wir möglichst ruhig und aufmerksam stehen und warten. Hierbei durfte Barky sich nicht hinsetzen, damit der Richter die beiden Hunde zwischendurch auch nochmal vergleichend betrachten kann.

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Nachdem wir noch eine kurze Runde durch den Ring getrabt sind, bekamen wir dann unsere Bewertungen. Baly bekam ein Versprechend 1 und Barky ein Versprechend 2.

Nun beobachteten wir noch gespannt Cindy mit Binou, die als einzige Hündin in der Jüngtenklasse gestartet sind und Tante Delta, die schon etwas älter ist als unsere Hunde. Binou bekam als Bewertung ein Vielversprechend 1 und Delta ein Vorzüglich 1.

Nun durften die Hunde sich entspannen und auch etwas toben, während wir den anwesenden Komi-Interessenten für ausführliche Informationen zur Verfügung standen.

Wir nutzten die Gelegenheit und machten auch ein Gruppenfoto der Kieselfamilie:

Baly, Basima, Barky, Binou, Anouk, Andra und Delta

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Um 11 Uhr durften wir dann Barkys Urkunde und Schleife abholen und hielten nun auch den vollständigen Richterbericht in den Händen:

Maskuliner Jungrüde, vorzüglicher Kopf, sehr gute Oberlinie, noch sehr gute Vorderhand, korrekte Proportionen, vorzügliche Hinterhand und Pfoten, sehr gute Rute, altersgemäß korrekte Brust, vorzügliches Haar, sehr unharmonische Bewegung, hinten weich im Sprunggelenk, vorne kurztrittig und lose
Formwertnote: VSP, Platz 2
Zuchtrichter: Dr.Wilfried Peper

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Müde und geschafft, aber stolz darauf, dass Barky seine erste Ausstellung doch recht gut gemeistert hat, kamen wir mittags wieder zuhause an.

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Dez 15

5 Monate – ein Vergleich

Am 4.6.2016 wurde Barky auf der Ruhrhalbinsel geboren, am 5.8.2016 holten wir ihn zu uns nach Hause. Anfang November war er fünf Monate alt, höchste Zeit für einen Bilder-Vergleich, kam er uns doch optisch schon so „erwachsen“ vor…

Barky mit zwei Monaten

Barky Fotomodell Körbchen

Barky mit 5 Monaten

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Die Entwicklung ging rasant – fast täglich nach dem Aufwachen kam Barky mir verändert vor. Die besonderen Merkmale in der Gesichts-Zeichnung erkennt man sofort wieder (der Rand der weißen Fläche). Allerdings sind aus dem Herzi an Barkys Seite mittlerweile zwei Flecken geworden, die nicht mehr herzförmig aussehen, was aber an unserer Liebe zu Barky nichts ändert. Mit seinem sonnigen Gemüt erfreut er uns jeden Tag aufs Neue.

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