16. Vest Kromi-Wanderung

Mitten in Barkys Pöbelphase nahmen wir am 8. Oktober 2017 an der 16. Vest Kromi-Wanderung teil. Ich finde es wichtig, auch in dieser Phase meinem Rüden zu zeigen, dass er sich in Gruppen vernünftig verhalten kann, dass ihm dort nichts passiert und mich durch sein Verhalten nicht vor Gruppenwanderungen abschrecken zu lassen.

Auf dem Parkplatz vorm Hotel Stimbergpark in der Haard begrüßten sich die Zwei- und Vierbeiner – teilweise unter lautem Getöse, teilweise freundlich und entspannt.

   

Ich hielt Barky bei der Begrüßung eher auf Abstand, damit er sich schneller beruhigt und gar nicht erst hochfährt.

Wir hatten Glück mit dem Wetter, pünktlich zum Beginn der Wanderung hörte es auf zu regnen und wir marschierten mit 19 Hunden und 46 Menschen – wie gewohnt in auffälliger großer Runde – los.

Barky lief oft an der Leine, ab und zu ließ ich ihn aber auch frei laufen – je nachdem, wo wir und die anderen Rüden sich in der Gruppe gerade befanden.

    

Oft gingen wir neben Barkys Halbbruder Aiello, der mit seiner ruhigen und besonnenen Art unserem Barky als gutes Vorbild dient und dessen Ruhe sich positiv auf Barkys Verhalten auswirkt.

     

Auch bei Barkys Halbschwester Asha hielten wir uns gerne auf, Barky mag Asha sehr gerne. Nur wenn er ihr zu sehr auf die Pelle rückt, dann schreiten wir ein.

Nach der gut 5 km langen Wanderung kehrten wir zu Kaffee und Kuchen im hundefreundlichen Hotel Stimbergpark ein und führten unsere fröhlichen und netten Gespräche fort.

Zufrieden fuhren wir am späten Nachmittag wieder nach Hause ins nahe gelegene Dortmund zurück.

 

Barkys Höhepunkt der Pubertät

Es ist still geworden um uns – das liegt nicht daran, dass ich keine Lust hatte, über Barkys Entwicklung zu berichten, sondern weil wir intensiv daran gearbeitet haben, die Leinen-Pöbelei unseres pubertierenden Rüden in den Griff zu bekommen.

Um den Zeitpunkt der Ausstellungen in Neunkirchen fing es an und kam ganz schleichend. Plötzlich bellte Barky an der Leine andere Hunde an. Bis ich es aktiv bemerkt habe, verging etwas Zeit, denn er tat das nicht bei jedem Hund und so schnell er jedesmal anfing zu bellen, so schnell hörte er auch wieder auf. Mir war nicht klar, dass jede Begegnung, die so verlief, meinem Barky zu einem Erfolg verhalf und diese „Leinen-Pöbelei“ damit immer weiter gefördert wurde.

Irgendwann wurde mir bewusst, irgendwas stimmt mit Barky nicht und ich fing an, mich bei unseren Spaziergängen immer unwohler zu fühlen. Sobald ich einen Hund am Horizont gesehen habe, wurde mir mulmig zumute, ich sah dann vermehrt auf meinen Hund und versuchte, ihn zu beruhigen, feuerte ihn mit meinem Wortschwall aber nur noch mehr an, so dass er bald immer mehr Hunde anbellte, die uns begegneten.

Genau dieses Verhalten war es, was mich anfangs so lange zögern ließ, einen Rüden zu nehmen. Ich habe höchsten Respekt vor allen Rüdenbesitzern, die sich durch diese Phase gekämpft haben und deren Rüden ruhig und ausgeglichen sind.

In dieser Phase wandte ich mich sowohl an meine Hundeschule Pfötchenuni als auch an Barkys Züchterin, Astrid Hildebrandt. Zum Glück stand ich mit dem Problem nicht alleine da und war gerne bereit, mir dabei Hilfe und Unterstützung zu holen, die ich auch bekam.

Natürlich war ich nicht komplett unvorbereitet und es war klar, dass diese Phase in Barkys Entwicklung irgendwann kommen musste, aus dem freundlichen und offenen Kromi-Baby wird ein erwachsener Rüde in vollem Saft. Trotzdem verzweifelte ich zwischendurch mit der Hormonbombe am anderen Ende der Leine.

Meine Hundeschule riet mir erst, Barky mit einem Kastrations-Chip zu versehen, damit sich sein Verhalten nicht generalisiert, weil es vorrangig gegen Rüden ging. So könnte er sich wieder besser darauf konzentrieren, sich so zu verhalten, wie er es gelernt habe bzw. sich auf das Lernen des richtigen Verhaltens konzentrieren.

Wir möchten Barky aber gerne zukünftig als Deckrüden einsetzen, sobald er erfolgreich gekört ist und alle Bedingungen erfüllt, deshalb stand der Chip für uns nicht zur Debatte. Wir wählten den anstrengenderen Weg, alleine Erziehung, Konsequenz und Ausdauer sollten uns zum gewünschten Ergebnis bringen – ein Weg, der sicher nicht der leichteste ist, aber wir waren motiviert, ihn zu gehen.

Anfangs probierte ich einige Lösungswege aus, bin anderen Hunden ausgewichen, indem ich Bögen gelaufen bin, habe Barky teilweise erfolgreich an anderen Hunden vorbei gespielt (mit einem Spieli in der Hand) und ihn mit Leckerchen bestochen. Auf die Leckerchen hat er meistens gar nicht reagiert, für einige Bögen waren die Straßen zu eng und ich war immer noch sehr unzufrieden und frustriert mit der Situation. Ich hatte das Gefühl, er nimmt nicht ernst, wenn ich ihn dann anmotze und kam damit auch nicht zum gewünschten Erfolg.

Dann bot die Pfötchenuni einen Intensivkurs Hundebegegnungen an und der kam für uns wie gerufen. Genau unser Thema sollte in 8 Trainingseinheiten bearbeitet werden. Zwischen den Einheiten hatten wir immer eine Woche Zeit, die geübten Dinge im Alltag auszuprobieren.

Nun wurde mir klar, Barky pöbelt, weil er die Distanz zum anderen Hund erhöhen möchte, weil er sich angegriffen oder einfach unwohl fühlt. Und jedesmal, wenn er bellt und der andere Hund vorbei geht, dann hat er damit Erfolg, er hat den anderen ja vertrieben. Außerdem hat Barky Frust an der Leine, weil er durch unsere Gruppenspaziergänge im Freilauf gelernt hat, wenn er auf andere Hunde trifft, dann darf er toben und ohne Leine machen, was er will, schnuppern, wo er will und solange er will, markieren wo er will – diese Liste könnte man unendlich fortsetzen. Ich habe seine Pöbelei also zum Teil selbst verschuldet.

So simpel die Erklärung zu seinem Verhalten ist, so schwierig ist es doch, davon wieder wegzukommen. Nun erarbeiteten wir verschiedene Bausteine, die mir helfen, mich bei Begegnungen richtig zu verhalten.

1. Rettungsschwimmer mit Leine ausstreichen

Der allererste Baustein des Kurses, der war total wichtig für mich, auch wenn das optisch der unspektakulärste Baustein war. Bemerkt man erste Unruhe oder Angespanntheit beim Hund, streicht man mit den Händen über die Leine vom Hund zu einem selbst und wendet den eigenen Körper dabei in die andere Richtung. Der Hund erhält dadurch leichte Impulse, ohne Druck zu empfinden (der Gegendruck beim Hund erzeugen würde) und wendet sich dem Menschen irgendwann zu. Das wird durch Clicker, Leckerchen oder Stimme bestätigt und man dreht in die entgegengesetzte Richtung ab, so dass der Hund die Distanz zum „Gegner“ wieder erhöhen kann und sich sichtlich beruhigt.

Die Sichtweise, sich in einen Rettungsschwimmer zu versetzen, der dem Hund das Leben rettet, klang erst etwas abwegig, aber es hat total geholfen, das Verhalten des Hundes zu verstehen. Noch mehr war für mich persönlich daran wichtig, dass es mir den Frust auf Barky genommen hat. Bis dahin war ich sehr oft sehr sauer auf ihn und sehr genervt von ihm, von einem glücklichen Mensch-Hunde-Team konnte ich zum diesem Zeitpunkt nicht wirklich sprechen.

Diese negativen Gefühle meinem Hund gegenüber wurden in ein positives „ich will ihm helfen“-Gefühl umgewandelt. Der „Gegner mit dem hoch erhobenen Beil“ (aus Sicht meines Hundes) und mein armer Hund, der nicht schwimmen kann, der tief im Wasser steht – das hat mich erstmal aus meiner negativen und genervten Gedankenspirale geholt und ich habe gelernt, dass ich besser für Barky sorgen muss, mich viel viel frühzeitiger um ihn kümmern muss, ich war anfangs immer viel zu spät, obwohl ich seine Körpersprache schon lesen konnte.

Inzwischen reagiert Barky schon gut auf das Ausstreichen der Leine, wenn ich dieses Hilfsmittel frühzeitig einsetze. Und ich achte schon viel besser auf ihn und verurteile ihn nicht mehr für die Pöbelei.

2. Kreise drehen

Der zweite Baustein, bei Fuß einen Innenkreis laufen, der hat uns beiden schon sehr viel geholfen, um Barkys Erregung herunterzufahren. Zwischendurch setze ich das bei unseren Spaziergängen auch immer wieder ein, mal, wenn uns ein Hund entgegenkommt, mal, wenn Barky zu Beginn des Spaziergangs sehr aufgekratzt ist und vermehrt an der Leine zieht.

Überhaupt habe ich gelernt, dass ich ihn kaum noch an langer Leine vor mir herlaufen lasse. Ich habe es vorher falsch gehandhabt, dass man die Leine lockerlassen soll, damit man keinen Druck auf den Hund ausübt und sich dessen Druck damit verstärkt. Für mich hieß es, ich lasse die Leine lang. Dass ich dann überhaupt keine Kontrolle über den Hund habe und er „vorne“ von mir im Stich gelassen wurde, das habe ich erst überhaupt nicht wahrgenommen.

Inzwischen merkte ich bei unseren alltäglichen Spaziergängen, dass Barky tatsächlich viel „ohne Führung“ unterwegs war, was natürlich verstärkt, dass er Dinge selbst regeln möchte. Nun lasse ich ihn sehr häufig bei Fuß laufen, bleibe stehen, wenn er zieht, damit ich ihn wieder unter Kontrolle habe und laufe viel mehr an der Leine mit ihm, als dass er Freilauf von mir bekommt. Natürlich darf er auch mal frei schnüffeln, aber es ist Routine geworden, dass er meistens neben mir laufen muss. Von selbst tut er es noch nicht, ich muss das schon immer wieder einfordern, aber das hilft uns in jeder Situation schon gut weiter.

3. Aus der Haustür bzw. aus dem Auto raus

Barky war nie ein Hund, der im Haus herumgesprungen ist, wenn er gemerkt hat, dass wir rausgehen, deshalb dachte ich immer, dass wir hier schon alles richtiggemacht hätten. Auch hier hat sich unsere Routine verändert und wir haben damit sehr viel mehr Ruhe in ihn hineinbekommen.

Er muss absitzen, bevor ich die Tür öffne, darf erst auf mein Kommando hinter mir das Haus verlassen, muss wieder absitzen bis ich die Tür geschlossen (und ggfs. auch abgeschlossen) habe. Und dann darf er auch nicht an der Leine zerren und losrennen, sondern wir gehen gesittet bei Fuß oder wenigstens neben mir bis zum „Löseplatz“. Zwar grummelt und jammert Barky manchmal etwas (Kromis können lautstark „reden“, wenn ihnen was nicht passt) weil er es nicht abwarten kann und aufgeregt ist, aber ich bleibe trotzdem ruhig und fordere von ihm auch das ruhige Verhalten ein. Wenn er doch vorprescht, bleibe ich stehen und dann kommt er wieder in Fußposition (inzwischen von selbst).

Das Aussteigen aus dem Auto läuft auch schon viel ruhiger ab, seitdem wir die erlernten Tipps durchziehen. Wenn er jault oder bellt, geht die Kofferraumklappe wieder zu, wenn er versucht aus der Box zu kommen, geht die Boxentür wieder zu, nach dem Aussteigen muss er absitzen, damit ich in Ruhe die Box und den Kofferraum schließen kann.

Meistens nutzen wir nach dem Autofahren die Kombination aus dem ruhigen Aussteigen und anschließendem Kreise drehen, damit Barky wieder runterfährt.

4. Abblocken

Der für mich immer noch schwierigste Baustein des Kurses ist das Abblocken meines eigenen Hundes. Als Alternativverhalten lasse ich ihn absitzen und unterbinde seinen Blickkontakt zum anderen Hund (damit Barky den anderen nicht fixiert).

Die Herausforderung für mich besteht darin, Barky dabei nicht selbst zu bedrohen, indem ich mich zu stark vor ihm aufbaue, sonst zeigt er auch mir gegenüber Meideverhalten. Auf der anderen Seite soll er mich nicht ignorieren und sich nicht an mir vorbeidrängen, um den anderen Hund anzubellen. Ich soll ihn dann körperlich abblocken, aber dennoch ruhig dabei stehen bleiben und ihn nicht an der Leine „herumschleudern“. Diesen Punkt muss ich noch weiter üben, weil ich darin noch nicht gut bin und Barky sich dennoch an mir vorbeidrängt.

Mit meinem „Lass es“ feuere ich ihn scheinbar immer nur mehr an, er hört nicht auf, gegen den anderen Hund zu bellen, wenn ich es einsetze. Bei diesem Baustein bin ich selbst noch unsicher und etwas nervös und beim Spaziergang gehe ich lieber zügig am anderen Hund vorbei, als Barky absitzen zu lassen, weil ich selbst denke, dass wir das nicht „können“. Hier brauch ich nochmal Tipps und Unterstützung, damit da bei mir mehr Routine reinkommt.

5. Von hinten überholen (lassen)

Das hat bei einigen Hunden gut geklappt, bei anderen wieder überhaupt nicht gut. Der entscheidende Punkt dabei ist wieder das „Abblocken“ meines Hundes.

Einen anderen Hund zu überholen klappt ganz gut – Barky kann bei Fuß gehen, ich halte die Leine so kurz, dass er nicht „ausbrechen“ kann, gehe einen kleinen Bogen vom anderen Hund weg und dadurch, dass der andere Hund im besten Fall nach vorne schaut, haben die beiden keinen Blickkontakt.

6. Geschirrgriff

Den Griff in Barkys Geschirr konditionieren wir gerade und besprechen wir noch. Ich greife und bestätige das sofort mit einem super Leckerchen. Damit lernt Barky, wenn ich ins Geschirr greife, gibt’s was Tolles, also schaut er mich an. Sobald Barky sich mir zuwendet, habe ich den Blickkontakt zum anderen Hund unterbrochen und drehe dann um, kann einen Bogen, Innenkreis oder was auch immer laufen oder sonstwie weiter agieren, Hauptsache, ich habe erstmal wieder die Aufmerksamkeit meines Hundes und habe ihn aus dem Pöbeln herausgeholt.

7. „Begegnung aushalten“

Dieser Baustein ist anfangs schwer auszuhalten gewesen. Bei Begegnungen bleiben beide Halter mit ihren Hunden stehen, bis sie sich selbst beruhigen. Wir greifen nicht ein, sondern halten das Pöbeln aus und gehen erst weiter, wenn beide Hunde wieder komplett ruhig sind.

Die Hunde lernen dabei, dass ihr Gebell keinen Erfolg zeigt, sie können den anderen Hund damit nicht vertreiben. Und sie lernen, sich selbst zu beruhigen, sie werden nicht ständig von uns „gemanagt“, sondern lernen, dass es sich lohnt, entspannt zu bleiben, weil gar nichts passiert. So schwer es war, das auszuhalten, so leicht stellt sich damit doch auch Erfolg ein, ich war beim letzten Training so begeistert und erfreut, dass selbst die Aggression nur noch sehr spärlich vorhanden war.

Im Alltag lässt sich dieser Baustein aber leider kaum umsetzen, welcher Hundebesitzer, der einem entgegenkommt, bleibt schon freiwillig stehen, damit sein Hund von meinem angebellt werden kann (aus Sicht des anderen Hundehalters).

Bei einem Spaziergang habe ich es aber gewagt:
Uns kam Coco entgegen, ein Scottish Deerhound, dem Barky zwar schon von Welpe an immer wieder mal begegnet ist, zu dem wir aber sonst keinen Kontakt haben.
Barky fing an zu bellen und ich bekam ihn nicht unter Kontrolle. Da ich wusste, dass Cocos Frauchen ebenfalls bereits mit unserer Hundetrainerin gearbeitet hatte, erzählte ich ihr kurz, dass wir im Training sind und bat sie, kurz mit Coco stehen zu bleiben, damit Barky mit seinem Gebell keinen Erfolg hat.
Die Dame war so nett und blieb tatsächlich stehen. Barky hörte dann schnell auf zu bellen und ich bekam ihn unter Kontrolle, er saß dann ruhig vor mir und schaute mich an.
Cocos Frauchen freute sich ebenfalls sehr für mich mit und ging dann entspannt weiter. Ich bin ihr sehr dankbar für diese Hilfe und war auch stolz auf mich, dass ich mich getraut habe, sie um diesen Gefallen zu bitten und wir damit auch Erfolg hatten.

Mir und Barky hat der Intensivkurs Hundebegegnungen sehr viel gebracht, weil ich nun diverse Hilfsmittel habe, die ich nutzen kann und mich nicht mehr hilflos und der Situation ausgeliefert fühle. Seitdem arbeiten wir auf den Spaziergängen viel mehr miteinander und ich selbst bin schon viel ruhiger und besonnener in meinem Verhalten geworden, was sich auch auf Barky überträgt.

Im Basis-Training macht er augenblicklich Riesen-Fortschritte und entspannt immer mehr. Trotzdem gibt es immer noch die Momente, die man lieber nicht so erleben möchte, er drängt sich immer noch ab und an an mir vorbei und pöbelt gegen einen anderen Hund und manch andere Hundehalter reagieren dann wirklich blöd.

Es ist also schon viel besser geworden, aber das Thema ist nicht abgeschlossen – wird es vermutlich mit einem Rüden an der Leine auch nie vollständig sein. Ich empfinde es aber nicht mehr als schlimm, ich habe gelernt, meinem Hund wieder zu vertrauen, zu wissen, dass er nicht wirklich aggressiv ist und auch die schönen Momente wieder zu genießen.

Ich kann jedem nur empfehlen, sich mit der Körpersprache und dem Verhalten des Hundes intensiv auseinanderzusetzen. Springt über euren Schatten, holt euch kompetente Leute an eure Seite zur Unterstützung und arbeitet mit eurem Hund, in den Momenten, in denen es dann klappt, gibt euch das soviel zurück – davon zehrt man lange.

Ich bedanke mich riesig bei den beiden Astrids in unserem Barky-Leben, der Züchterin und der Hundetrainerin – ohne euch hätten wir das niemals hinbekommen.

Deliah zu Besuch beim Dortmunder Kromi-Spaziergang

Am 11.09.2017 fand unser Dortmunder Kromi-Spaziergang diesmal an einem neuen Treffpunkt statt, am Garten-Verein „Voran“ in Dortmund-Holthausen. Von hier aus starteten wir mit Deliah, Scotty, Arya und Barky bei wunderschönem Sonnenschein. Deliah von Crumps Mühle lebt mit ihrer Familie in Essen, sie war einer der ersten Kromfohrländer, die wir auf der Suche nach „unserem Kromi“ kennengelernt haben. Es freute uns, dass sie den Weg nach Dortmund auf sich genommen haben, um unseren Spaziergang zu besuchen.

Der Spaziergang führte uns vorbei an Feldern und Wiesen, über die die Hunde total toll toben konnten. Wenn uns andere Hunde begegnet sind, riefen wir unsere Hunde zu uns, damit die Begegnungen friedlich verlaufen konnten.

Nachdem wir Äpfel auf einer Streuobstwiese gepflückt und probiert haben (sie schmeckten hervorragend frisch und knackig), führte uns der Weg durch den Grävingholzwald wieder zurück zum Parkplatz.

Zwischendurch konnten wir auf einer Bank etwas pausieren und ein Gruppenfoto machen.

Auch dieser Spaziergang verlief sehr harmonisch. Arya, Scotty und Barky treffen sich regelmäßig und integrieren auf den Spaziergängen immer wieder Hunde, die seltener mit dabei sind. Eine tolle Truppe!!!

Barkys erste Flirtversuche

Am 14.08.2017 trafen sich Arya, Scotty und Barky mit Leinenhaltern wieder im Süggelwald zum Dortmunder Kromi-Spaziergang. Julia kündigte bereits im Voraus an, dass Arya gerade läufig geworden, jedoch nicht in den Stehtagen, der empfänglichen Phase der Läufigkeit, sei. Wir einigten uns darauf auszuprobieren, wie die beiden intakten Rüden mit der Situation umgehen würden. Sollte es zuviel Stress geben, würde Arya den Spaziergang abbrechen.

Arya

Scotty meisterte den Spaziergang mit Bravour. Ihn interessierte Arya quasi gar nicht, er verhielt sich ganz entspannt und normal wie immer.

Barky dagegen witterte seine Chance, endlich mal näher an Arya heranzukommen. Kommt er ihr sonst zu nahe, dann weist sie ihn zurecht, dass er einen gewissen Mindestabstand einhalten muss. Diesmal nahm auch sie freudig Kontakt zu Barky auf.

Barkys erste Flirtversuche wurden hingebungsvoll angenommen. Nun können wir jedenfalls sicher sagen, dass er an der Kromi-Damenwelt interessiert ist und die Kunst des Flirtens bereits von Natur aus beherrscht.

Hier könnt ihr Arya und Barky in Action erleben.

 

Sollte Barky später mal gekört werden, dann wissen wir schon jetzt, dass er sich um die Kromi-Damen bemühen wird.

Natürlich freuten wir uns sehr, dass Barky und Scotty nicht in ein Konkurrenz-Verhalten gerieten, sondern wie immer harmonisch durch den Wald stiefelten. Nur einmal splittete Scotty und stellte sich zwischen Barky und Arya, als Barky etwas zu wild hinter ihr hergerannt ist.

Von einem gemeinsamen Spaziergang zu einem späteren Zeitpunkt der Läufigkeit haben wir jedoch Abstand genommen, man muss die Hormone ja nicht unnötig schießen lassen – das würde dann doch zuviel Stress für die Hunde bedeuten.

Besuch beim Essener Kromi-Treffen

Nach längerer Zeit waren wir endlich mal wieder beim Essener Kromi-Treffen bei Barkys Züchterin Astrid Hildebrandt.

Mit dabei waren:

Deliah von Crumps Mühle
Ameli von der Ruhrhalbinsel
Nala
Binou von der Ruhrhalbinsel
Baroness-Wilma vom Schanhollenwald
Barky von der Ruhrhalbinsel
Basima vom glatten Kiesel

Es war ein harmonischer Spaziergang, bei dem sich die erst 4 Monate alte Wilma sehr gut in die Gruppe eingefunden hat. Wilma war auch der einzige rauhaarige Vertreter der Kromis, meistens sind wir nur mit den Glatthaar-Kromis unterwegs.

Neben so einem kleinen „Frischling“ merkt man erstmal, wie erwachsen unser Barky schon aussieht.

Barkys Liebling ist Mischlingshündin Nala – eine äußerst niedliche und freundliche Dame mit großem Charme, die ihn jedoch immer eiskalt abblitzen lässt.

Wir freuen uns schon auf unseren nächsten Besuch in Essen, müssen aber vorerst aussetzen, da Basima aktuell läufig ist.

Barkys erster Texel-Urlaub

Vom 21.-28. Juli waren wir das erste Mal auf Texel im Urlaub. Voller Vorfreude packten wir das Auto voll bis unters Dach und bezogen für eine Woche ein Chalet auf dem Campingplatz De Koorn-Aar in der Nähe von Den Burg.

Unser Chalet auf dem Campingplatz war sauber und gut ausgestattet, wir hatten nette Nachbarn und genug Platz für 4 Personen und den Hund.

Am ersten Abend besuchten wir natürlich den Strand, die Kinder freuten sich riesig, das Meer zu sehen und wir waren sehr neugierig, wie Barky das Wasser wohl finden würde.

Möven fand er äußerst interessant, Rennen und Toben am Strand waren natürlich super, vor dem Wasser hatte Barky jedoch wie erwartet sehr großen Respekt. Er versuchte, die Wellen zu fangen, wollte jedoch nicht selbst ins Wasser rein.

In unserem Chalet fühlte Barky sich schnell wohl. Typisch Kromfohrländer war er einfach zufrieden, wenn er sein Rudel um sich hatte.

Wir unternahmen viele Dinge auf Texel und profitierten dabei von Barkys guter Sozialisierung und der dauerhaften Arbeit in der Hundeschule.

Barky zeigte sich beim Warten (natürlich nicht alleine) vor dem Supermarkt recht entspannt, obwohl viele Menschen mit und ohne Fahrrädern und auch andere Hunde an uns vorbei gingen.

Eine Robbentour meisterte Barky toll, obwohl das Schiff recht klein und die Fahrt zur Robben-Bank dementsprechend wacklig war.

Barky im Hafen von Oudeschild – an seinem Ohr kann man erkennen, wie windig es teilweise war…

Am meisten gefiel uns der weitläufige Strand. Trotz Hauptsaison in den Sommerferien hatten wir genug Platz, dass Barky ohne Leine laufen und sein geliebtes Bällchen holen konnte.

An einem durchweg sonnigen Tag machten wir es uns mit Strandmatten und Handtüchern am Strand gemütlich. Barky nahm freundlich Kontakt zu einigen anderen Hunden auf.

Als wir alle vier ins Wasser wateten, fühlte er sich dann doch genötigt, uns zu folgen – immerhin bis zum Bauch. Wir lobten ihn für seinen Mut natürlich fleißig und freuten uns, dass er sich zu uns getraut hat.

Nach dem Bad im Meer entspannten wir alle am Strand.

 

Am vorletzten Tag machten wir einen ausgiebigen Spaziergang im Naturschutzgebiet De Slufter. Natürlich angelegte Trampelpfade führten uns durch Salzwiesen und Prile bis an die Stelle, an der sich die Nordsee ihren Weg in die Insel bahnt.

Barkys Spuren im Sand…

Nach unseren Ausflügen schlief Barky entspannt auf seinem Lieblingsplatz – ruhig aber doch immer mitten dabei im Leben seines Rudels.

Wir waren alle sehr begeistert von Texel und werden sicherlich wieder dorthin fahren.

Barky trifft Ayu-Mailo beim Essener Kromitreffen

Gestern sind wir endlich mal wieder zum Essener Kromitreffen zu Barkys Züchterin gefahren. Die Gelegenheit, Barkys Halbbruder Ayu-Mailo kennenzulernen, der in Bayern lebt, wollten wir uns nicht entgehen lassen.

Ein bisschen aufgeregt war ich natürlich schon, denn man weiß nie so genau, wie die Rüden aufeinander reagieren, da kann es schon mal laut werden. Es hatten sich auch einige Interessenten angekündigt, die sollten vom Rüden-Gepöble ja nicht verschreckt werden. Trotzdem erfasst mich schon auf der Fahrt nach Essen die Vorfreude, alle regelmäßigen Treffenbesucher mal wieder zu sehen.

Im Garten angekommen leinte ich Barky schnell ab, damit die Hunde ohne Leine gut miteinander kommunizieren und sich auch ausweichen konnten. Ayu-Mailo und Barky knurrten sich zwar an, wenn sie sich direkt gegenüber standen, aber sie begriffen schnell, dass sie sich auch einfach aus dem Weg gehen und mit den anderen Hunden Spaß haben konnten, so dass es nicht zu weiteren Reibereien zwischen den beiden gekommen ist.

Barky tobte am liebsten mit seiner Schwester Binou, die beiden verstehen sich nach wie vor blendend.

Barky, Binou und Ameli

Den vielen Interessenten gefielen die Kromis auch, sie wurden fleißig gestreichelt. Barky rannte dankbar jedem Ball hinterher, der ihm zugeworfen wurde – Scheu gegenüber Fremden zeigte er nach wie vor nicht. Eher setzte er sich vor jemanden hin und fordert ihn bellend auf, den Ball erneut zu werfen. Es war ein fröhliches Gewusel im Garten.

Alle Kromi-Besitzer beantworteten Fragen der Interessenten, erzählten vom Alltag mit ihrem Hund und bestärkten offensichtlich den Wunsch nach einem eigenen Kromfohrländer.

Nach einem Spaziergang im Park erstellten wir ein Gruppenfoto:

Ayu-Mailo, Basima, Barky, Binou, Ameli und Deliah

Anschließend zeigten wir, wie gelehrig die Kromis sind. Tricks wie „Dreh dich“, „Rolle“, „Zick-Zack“ durch die Beine, „Gib Fünf“ begeisterten die Anwesenden. Ameli kann sogar auf Kommando eine Acht um die Menschen-Beine laufen.

Langsam löste sich dann das Treffen auf und zufrieden und ausgepowert fuhren wir wieder nach Hause. Wir freuen uns schon auf das nächste Essener Treffen und möchten diesmal nicht so viel Zeit bis dahin verstreichen lassen wie beim letzten Mal.

Danke Astrid für die Fotos, ich selbst hatte keine gemacht, mein Handy lag in der Tasche.

Zwingertreffen der Ruhrkromis

Am 17.06. fand ein Zwingertreffen der Ruhrkromis statt.

Um 13 Uhr trafen wir uns am Mechtenberg in Essen und wanderten mit 8 Kromis und 23 Leinenhaltern zwischen Streuobstwiesen und Waldgebieten hoch auf den Mechtenberg, von dem wir die tolle Aussicht genossen. Besonders freute ich mich über die Anwesenheit von Baily mit ihren Leinenhaltern, die den weiten Weg aus Süddeutschland in Kauf genommen und extra in der Nähe übernachtet hatten, damit sie beim Zwingertreffen dabeisein konnten.

Barky, Balia, Baily, Basima, Aiello, Alisha, Baly und Asha

Unsere drei Rüden verhielten sich während der Wanderung friedlich, so dass ich mich zusehends entspannte. Wir alle staunten immer wieder, wie harmonisch und ruhig sie miteinander umgingen.

Barky und Baly, die auf der letzten Wanderung etwas aneinander geraten waren, verhielten sich diesmal sehr kooperativ.

Nach der ca. zweistündigen Wanderung fuhren wir zu Astrids Garten. Dort wartete schon Binou auf uns, die in den letzten Zügen ihrer Läufigkeit lag und deshalb an der Wanderung nicht teilgenommen hatte. Für sie und weitere Hündinnen war ein Bereich des Gartens abgeteilt. Da die Rüden sich jedoch nicht von Binous Läufigkeit beeinflussen ließen, bekam sie ein Höschen an und nun konnten alle Hunde gemeinsam toben.

Binou und Barky begrüßten sich

Nachdem sich alle bei Kaffee, Plätzchen und Kuchen gestärkt hatten, beschäftigten sich die Kinder und Jugendlichen ausgiebig mit den Hunden, während wir Erwachsene unsere Erfahrungen und Tipps in der Erziehung unserer Kromis austauschten.

Barky und Baily spielten gemeinsam mit einem Ball am Tau.

Etwas später kam auch Benjen aus Calden in Hessen zum Zwingertreffen. Alle bestaunten seine Größe und auch er wurde von den anderen Hunden entspannt begrüßt.

Alisha mit ihrem kurzen aber äußerst weichen Fell. Barky bekommt nun wöchentlich ein Ei (-gelb), damit sein Fell genauso samtig weich wird wie das all seiner (Halb-) Geschwister.

Die vier Rüden spielten nicht nur entspannt miteinander, auch ein Gruppenfoto war möglich.

Benjen, Baly, Aiello und Barky

Mama Basima umgeben von ihren Ruhrkromis

Alisha, Benjen, Balia, Basima, Binou, Baily, Barky, Asha, Aiello und Baly

Nach den Gruppenfotos wurde wieder ausgiebig gespielt und gekuschelt.

Balia und Basima

Barky, Binou, Asha und Benjen

Basima, Barky und Baily

Baly mit seinem tollen neuen Halsband

Abends wurde gegrillt. Fleisch und Getränke besorgte Astrids Familie, für die restlichen Beilagen brachte jeder etwas mit, so kamen wir in den Genuss eines richtig leckeren Grill-Buffets. Nach dem Essen machten wir noch einen kleineren Spaziergang im Park.

Da sich Kinder wie auch Erwachsene blendend verstanden und die Hunde die gemeinsame Zeit ebenfalls genossen, blieben wir bei tollem Wetter und sehr netten Gesprächen bis spät in den Abend hinein und bestaunten noch einige Glühwürmchen, die durch den Garten flogen. Erst um Mitternacht kamen wir müde und glücklich zuhause in Dortmund an.

Wir danken Astrid und ihrer Familie für dieses gelungene Zwingertreffen. Wir merkten mal wieder, wieviel Herzblut sie nicht nur in die Zucht ihrer Ruhrkromis, sondern auch in die vielen kleinen Details drumherum stecken, damit wir uns rundum wohlfühlen und immer bei der Erziehung unserer Kromis unterstützt und mit aktuellen Informationen versorgt werden. Immer wieder würde ich mich für einen Ruhrkromi entscheiden.

12. Vest Kromiwanderung 11.06.2017

Am Sonntag nach Pfingsten hatten wir endlich mal wieder Zeit, an einer Kromi-Wanderung teilzunehmen. Wir folgten der Einladung von Melanie und Lars mit Bijou de Monte Salza zur 12. Vest Kromiwanderung in Haltern am See.

Auf dem Parkplatz stellte ich erstaunt fest, dass sich Barky und seine Tante Beetje vom glatten Kiesel im Gesicht äußerst ähnlich sehen (links Beetje, rechts Barky.

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Einige der 23 Hunde und 63 Menschen standen bei der Anreise im Stau, so dass die Wanderung mit einer kleinen Verspätung bei warmen 30 Grad startete.

Der Weg führte uns durch das Waldgebiet entlang der Stever, so dass für Abkühlung sowohl durch den Schatten der Bäume als auch durch einen Sprung ins kühle Nass der Stever gesorgt war. Barky traute sich nach wie vor nicht wirklich ins Wasser, er versuchte, geworfene Stöckchen durch Paddeln mit der Pfote näher ans Ufer zu bekommen, um sie dann herausfischen zu können, ohne selbst reinzuspringen.

Im Schatten der Bäume machte die Wärme den Kromis nichts aus, es wurde zwischendurch gerne getobt.

Wir genossen die Wanderung, informierten die vielen Interessenten über die tollen Kromis und ließen den Nachmittag bei Kaffee und Kuchen im Heimingshof ausklingen.

 

10. Dortmunder Kromi-Spaziergang

Am 15.06.2017 luden wir zum 10. Dortmunder Kromi-Spaziergang ein. Aufgrund des Feiertags trafen wir uns schon vormittags und diesmal waren wir mit 8 Hunden und 12 Leinenhaltern eine richtig große Runde.

Mit dabei waren:
Apollo vom Licher Turm
Arya von der Florenburg
Barky von der Ruhrhalbinsel
Bijou de Monte Salza
Coby de Monte Salza
Tinni (Havana Castillo Monte Bensi)
Lulu (Kooiker-Hondje)
Scotty

Unsere knapp zweistündige Wanderung führte uns durch die Felder und Wälder am Schacht V in Dortmund-Kemminghausen. Schnell ließen wir den asphaltierten Weg hinter uns und tauchten ein in die Natur, die man in einer Großstadt wie Dortmund meist nicht vermutet.

Coby war der jüngste Teilnehmer des Spaziergangs. Der Welpe verzauberte uns alle mit seiner süßen Art. Julia und Olli achteten toll darauf, dass er genug Pausen bekam. Es gab viele Arme, die Coby zwischendurch gerne getragen haben. Coby lebt in Lünen und wird uns sicher noch auf dem ein oder anderen Dortmunder Kromi-Spaziergang begleiten.

Auch neu bei uns dabei, ebenfalls aus dem benachbarten Lünen und endlich mal ein Vertreter der rauhaarigen Kromfohrländer war Tinni (Havana Castillo Monte Bensi). Ich danke hier ausdrücklich Maria nochmal für die vielen tollen Fotos, die sie mir für diesen Bericht zur Verfügung gestellt hat.

Unser Spaziergang führte uns an einen kleinen Teich, in dem sich Lulu, Arya und Bijou gerne abkühlten.

    

Ein kleines Schlammbad fand Lulu gut für ihre Haut…

Der Platz im Feld wurde ausgiebig zum Rennen und Toben genutzt – Kromis in Action.

Barky:

Barky und sein Kumpel Scotty aus der Hundeschule

Barky und Bijou

Tinni

Scotty, Bijou und Barky

Scotty

Tinni und Barky

Bijou

Von Apollo haben wir leider kein Einzel-Foto erwischt. Barky und Apollo rasselten einmal aneinander, danach achteten wir sehr penibel darauf, dass die beiden hübschen Rüden sich nicht zu nahe kamen.

Eine Blumenwiese lud zum Fotoshooting ein, jedoch war es für das junge Gemüse noch besonders schwer, ruhig sitzen zu bleiben.

Lulu, Coby, Apollo, Arya, tinni, Bijou, Barky

Scotty, Apollo, Tinni, Arya und Bijou

Arya und Bijou

Tinni, Scotty, Arya und Bijou

Tinni, Barky, Arya und Bijou

Der Weg führte bei der Hitze einige Male durch schattiges Waldgebiet, so dass auch wir Menschen uns zwischenzeitlich über etwas Abkühlung freuten.

Arya

Bijou

Barky, Lulu und Apollo

Scotty

Müde von dem Spaziergan und mit vielen schönen Eindrücken schlummerte Barky dann nachmittags auf meinem Schoß ein.

Danke an alle Beteiligten für euren Besuch unseres Spaziergangs. Es war eine tolle und – bis auf den einen Vorfall zwischen den hormongesteuerten Jungs – sehr entspannte Runde mit sehr netten Gesprächen. Wir begrüßen euch gerne auf unseren weiteren Spaziergängen!!!